RETTL 1868 lud zur Magazin-Party in Graz

Rettl Fest in GrazDas 8. RETTL & friends-Magazin ist erschienen und das war für RETTL Anlass, eine ihrer  schon  legendären RETTL & friends-RELEASE Party mit dem Motto „Anprobieren & Degustieren“ zu veranstalten – das 1. Mal in ihrem Grazer RETTL-Store.

Rettl and friends

RETTL 1868 ist der Inbegriff für spezielle Tracht und Kilts. Die neue Kollektion wird nicht nur von bekannten hochwertigen Loden und Kilt-Karo-Stoffen geprägt, sondern auch von neuen innovativen Materialien wie exklusive Stretch- und Jerseyprints. Verarbeitet in hochwertiger Handarbeit und in kleinen Musterserien beeindrucken sie auch das international gefragteste dunkelhäutige Männermodel Papis Loveday.

Rettl_Papis

„Papis trug in Austrias Next Topmodel einen Kilt. Diesen hatte er in München in einem Vintageladen erstanden – und es war ein RETTL-Kilt“, verriet mir Thomas Rettl – und die Idee für ein Shooting war geboren. Wie gut Papis Kilt steht, ist schon am Cover des neuen RETTL& friends-Magazins zu sehen.

www.rettl.com
www.rettl.com/Video zum Shooting

Firma Rettl
Der Ursprung der Familie Rettl kann erstmals im Jahre 1624 als Besitzer eines Hofes in Treßdorf im Gailtail nachgewiesen werden. Aus dieser Linie entstammt auch Josef Rettl, welcher nach Klagenfurt „auswanderte“, um das Schneiderhandwerk zu erlernen. Josef Rettl gründete sodann auch im Jahre 1868 mit seiner Frau Anna in der Domgasse 11 eine Uniformierungsanstalt und Civilschneiderei.

1882 erfolgten der Ankauf des Hauses Domgasse 16 und die Erweiterung des Betriebes. Josef Rettl baute im Laufe der Jahre das Unternehmen zur größten und renommiertesten Uniformierungsanstalt aus, und fertigte für sämtliche k. u. k. Staatsbeamten, Aspiranten, Volontäre, k. u k. Einjährig-Freiwillige und Offiziere.

1902 übernahm Hans Rettl I. mit seiner Frau Emilie den Betrieb seines kinderlosen Onkels. Unter seiner Führung gewann das Unternehmen an überregionaler Bedeutung. So wurde auch für den österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand ein Waffenrock in seiner Werkstatt gefertigt.

1929 wurde in Villach gegenüber dem Hauptbahnhof eine Filiale eröffnet und von Hans Rettl II. mit seiner Frau Margot übernommen. Diese wurde in kürzester Zeit zum renommiertesten Schneiderbetrieb der Stadt, mit zwei Zuschneidemeistern und 30 Schneidern. Ein Anzug von Rettl war damals schon ein Statussymbol ersten Ranges.

1944 wurde das Geschäft durch das Bombardement vollständig zerstört. Der Neubau der Firma erfolgte am Standort Hauptplatz 23 und erreichte auch schon bald wieder alte Größe und Ansehen.

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