Thomas Pucher – erfolgreicher Architekt

Wien Viertel Zwei Plus (© Atelier Thomas Pucher)„In und hinter meinen Bauten muss eine Geschichte stecken – Menschen mögen das“, sagt Architekt Thomas Pucher.
Den Namen des Südsteirers Thomas Pucher kennt man auf der ganzen Welt. Großartige Bauten und unzählige Preise zeugen von seiner großartigen Karriere. Bei meinem Besuch in seinem Atelier erzählt er mir sympathisch offen von seinem Leben und seinen interessanten Projekten. Zu diesen zählen zB das Hauptquartier der Islamischen Konferenz (OIC) in Jeddah, Saudi Arabien, die neue Konzerthalle des polnischen Orchesters Sinfonia Varsovia in Warschau und die Musikschule in Tallin. 2011 erhielt er den 1. Preis beim internationalen Wettbewerb „China North City Development in Tianjin“.

OIC - Organisation of Islamic Conference in Jeddah (Foto Atelier Thomas Pucher)
OIC – Organisation of Islamic Conference in Jeddah (Foto Atelier Thomas Pucher)

Der Gewinner des Friedrich Schinkel Preises 1995 und des UIA Preises für Architekten in Barcelona 1998 wurde 1969 in Leibnitz geboren. 1996  schloss Thomas sein Studium der Architektur an der Technischen Universität Graz ab und unterrichtet seit 1998 in Graz an der Technischen Universität und an der FH Joanneum. Bis 2005 war er Partner im Büro LOVE architecture and urbanism. Jetzt leitet er bereits seit 10 Jahren sein eigenes Architekturbüro ATELIER THOMAS PUCHER in Graz und konzentriert sich bewusst auf internationale Wettbewerbe.

Thomas Pucher leitet seit 10 Jahren sein eigenes Architekturbüro ATELIER THOMAS PUCHER in Graz. Er konzentriert sich bewusst auf internationale Wettbewerbe (Foto privat)
Thomas Pucher leitet seit 10 Jahren sein eigenes Architekturbüro ATELIER THOMAS PUCHER in Graz. Er konzentriert sich bewusst auf internationale Wettbewerbe (Foto privat)

Für den Architekten ist es sehr wichtig, „dass ich das Design eines Projekts, im englischen Sinne des Wortes, als Entwurf, aber auch das Management des gesamten Prozesses nicht aus der Hand gebe“.

Zu einem seiner aktuellen Projekte in Graz gehört das Cafe Promenade, und ich möchte etwas über seine Gedanken dazu wissen. „Grünraum ist sehr wichtig und das Promenade liegt mitten im Stadtpark. Da das Gebäude an einen verwunschenen Pavillon à la Dornröschen-Geschichte erinnert, hatten wir die Idee, das Lokal mit ein paar überlagernden Geschichten und Märchen zu füllen, die alle mit Themen wie Pavillon, Schloss, Feste und Park zu tun haben. Gedanken an die Zeit vor mehr als 100 Jahren, als das Promenade gebaut wurde, kamen hinzu: Forscher bereisten die Welt, lernten den Dschungel mit exotischen Tieren und Pflanzen und neue Welten kennen. Aus all dem entstand die Idee mit der zentralen Bar und der Barrückwand –  ein Fest im Pavillon mit der Nutzung jener Dinge, die man aus dieser Zeit und in diesen Welten gefunden hat. Dies ist die eigentliche Geschichte dahinter“, erklärt mir Thomas mit einem Lächeln.

Cafe Promenade Graz (Foto Joel Kernasenko)
Cafe Promenade Graz (Foto Joel Kernasenko)

Er schwärmt von der tollen Zusammenarbeit mit den beiden Eigentümern Judith und Gerald Schwarz wie mit Simon Possegger. „Sie wollten einmal etwas anderes, und sie waren total überrascht von unseren Ideen. Es waren aber doch gewisse Anforderungen wie teilweise vorhandene Möbel zu berücksichtigen.

Cafe Promenade Graz (Foto Joel Kernasenko)
Cafe Promenade Graz (Foto Joel Kernasenko)

Wir haben es geschafft, von einem Frühstücklokal über ein Tagescafe nahtlos in eine Abendbar überzugehen. Das muss man in Graz erst einmal finden. Es funktioniert, weil es ein nicht ganz klares und unverrückbares Design gibt, es ist so eine Überlagerung, sodass jedem etwas gefällt – darauf werde ich auch oft angesprochen“, ergänzt Thomas stolz.

Cafe Promenade Graz (Foto Joel Kernasenko)
Cafe Promenade Graz (Foto Joel Kernasenko)

Thomas mag es, wenn in und hinter seinen Bauten eine Geschichte steckt. „Die Menschen mögen das“, ist er überzeugt. Auch seine Pläne für das neue Konzerthaus in Warschau mit einer Größe von 28 000 m2 entstanden aus solchen Geschichten. Den Wettbewerb hat er bereits vor 5 Jahren gewonnen, jetzt ist es soweit, das Budget ist beschlossen. Genauso wie für die Musikschule in Tallin. Aktuell in Planung ist das erste Quartier für die Grazer Reininghaus-Gründe.

Tallinna Muusikakeskkooli (© Atelier Thomas Pucher)
Tallinna Muusikakeskkooli (© Atelier Thomas Pucher)

Wie gehst Du an ein neues Projekt heran? „Bei jedem Projekt, bei jeder Bauaufgabe gibt es die Funktion, die beispielsweise beim Spital oder Flughafen ganz wichtig ist. Trotzdem ist nicht nur die Funktion wichtig, ich versuche die Leute, die das benutzen, ideell damit zu verbinden. In der Hotellerie ist man schon einen Schritt weiter. Dort arbeitet man oft mit Themen wie einer Erlebnisgastronomie. Das ist nichts anderes, als dass ich einen Identitätslayer über die pure Funktion lege – je nach Ort, Lage oder Auftraggeber. Wir müssen etwas finden, womit sich Menschen identifizieren können. So ist zB ein Krankenhaus sehr komplex in seinen Funktionen, aber oft vergisst man die Menschen darin, die gesund werden sollen – und das ist nicht möglich, wenn ich nur die Funktionen löse“.

Sinfonia Varsovia Concert Hall (© Atelier Thomas Pucher)
Sinfonia Varsovia Concert Hall (© Atelier Thomas Pucher)

Auf meine Frage, ob nicht oft Designanspruch vor Funktionalität geht, meint Thomas: „Die Prozesse sind sehr komplex – man kann nicht immer dem Architekten die Schuld alleine geben. Projektsteuerung, Auftraggeber, Fachplaner, Anforderer machen es gerade bei einem Krankenhaus nicht leicht. Schon eine andere Bezeichnung wäre vielleicht hilfreich. Der Patient sehnt sich mehr nach einem ‚Bergdoktor‘ als nach einem Krankenhaus. Das ist für uns in diesem Bereich das Spannende. Ich werde nicht von der Funktionalität wegkommen, aber wie mache ich es, dass ich für „Gäste“ und Angestellte doch eine gewisse Persönlichkeit, eine Intimität schaffe“.

LKH Salzburg (Foto Atelier Thomas Pucher)
LKH Salzburg (Foto Atelier Thomas Pucher)

Allgemeine Entwicklungen in der Architektur gibt es nach Thomas kaum. „Keine, die man leicht ablesen kann. Es gibt so viele individuelle Zugänge. Wir entwickeln uns aber auch permanent weiter, die Architektur ist ein sich entwickelnder Kosmos. Man hat so viele Anforderungen und versucht, eine Klarheit herauszufinden, obwohl das Beispiel Promenade eher üppig ist. Als Konzept ist es sehr wohl einfach, in dem Sinne dass es präzise ist. Es gibt das inhaltliche Konzept, das arbeitet mit  überlagernden Geschichten und wird dadurch logischerweise am Schluss üppig – weil man möchte, dass jeder etwas finden kann.

Es ist kein Konzept, das einem sofort einfällt. Man muss viel darüber wissen, wie solche Dinge funktionieren, dass man das überhaupt machen kann. Da versuchen wir auch, uns von anderen Architekten zu unterscheiden und weiterdenken, vielleicht von außen zu schauen. Das gelingt uns nicht immer, aber wenn wir gewinnen, haben wir das geschafft“.

Reininghaus Masterplan, 1. Prize Invited Competition 2009, Masterplan completed 2010  (Foto Atelier Thomas Pucher)
Reininghaus Masterplan, 1. Prize Invited Competition 2009, Masterplan completed 2010 (Foto Atelier Thomas Pucher)

Thomas hat schon viele tolle Projekte gewonnen. Fotos an der Wand in seinem Besprechungszimmer zeugen davon. Thomas zeigt auf ein Foto. „Hier, Arabien, das Headquarter der internationalen Organisation, die alle islamischen Organisationen präsentiert. Wir überlegten uns, was ist der Islam in baulicher Kultur und Struktur, wo kann man anknüpfen. Die um 600 bis 900 nach Christus gebauten Minarette in Saudi-Arabien, teilweise über 100 m hoch, waren die ersten Hochhäuser. Jeder glaubt, das erste Hochhaus wäre vor 150 Jahren in Amerika gebaut worden, was nicht stimmt. Wir haben versucht, auf  diese Tradition zu verweisen. Menschen haben diese Ur-Bilder im Kopf und es funktioniert. Man sieht es und denkt, das muss arabisch sein. Bei einem solchen Projekt versucht man halt so zu denken“.

OIC - Organisation of Islamic Conference in Jeddah (Foto Atelier Thomas Pucher)
OIC – Organisation of Islamic Conference in Jeddah (Foto Atelier Thomas Pucher)

Thomas erklärt mir weiter: „Beim Konzerthaus in Warschau hat man ein Orchester und das spielt fragilste Musik. Das ganze passiert für 1800 Leute in einem Raum von 23.000 m3, das ist fast so groß wie die Grazer Stadthalle. Unsere Überlegung war folgende: Menschen kommen oft spät und nicht entspannt zum Konzert, wie schafft man es also, diese einzustimmen. So hat das gesamte Gebäude Vor- und Zwischenbereiche, wo man langsam darauf vorbereitet wird, immer ruhiger wird, in eine Märchenwelt eintaucht, die eigentlich nichts mehr mit der Welt draußen zu tun hat“. Bei diesem Projekt konnte sich Thomas Pucher gegen Zaha Hadid durchsetzen.

„Unsere Bauwerke wachsen aus dem Ort und der Situation heraus, das finde ich wichtig. Es hat so ein bisschen „Think global, Act local“. Wir wissen schon, was auf der Welt passiert, nehmen die Einflüsse auf, aber gebaut wird es ja doch irgendwo konkret. Und wenn man das noch integriert, hat man es eigentlich eh ganz gut gemacht“, schmunzelt er.

Luxury apartment towers in the centre of Vienna (© Atelier Thomas Pucher)
Luxury apartment towers in the centre of Vienna (© Atelier Thomas Pucher)

Auf meine Frage, welches Projekt für ihn sehr wichtig war, erfahre ich: „Das Wichtigste war sicher das OIC Headquarter in Saudi Arabien. Das Wichtigste, an dem wir gerade arbeiten, ist das Konzerthaus in Warschau. Ein Konzerthaus ist ein Projekt, das sich jeder Architekt gerne auf die Wunschliste schreibt“.

Sinfonia Varsovia Concert Hall. Warsaw, Poland. International Competition, 1st prize (Foto Atelier Thomas Pucher)
Sinfonia Varsovia Concert Hall. Warsaw, Poland. International Competition, 1st prize (Foto Atelier Thomas Pucher)

Atelier Thomas Pucher
„Unser Büro zählt mittlerweile 40 Mitarbeiter und ist ein kreatives, breit aufgestelltes Unternehmen. Wir sind nicht spezialisiert auf einzelne Bauaufgaben. Wir sind spezialisiert auf Architektur, auf was sonst – antworte ich auf Fragen“. Er schmunzelt wieder. „Wir sind in allen möglichen Bereichen tätig, und das ist auch unsere Qualität. Wir planen das zweite Krankenhaus, das erste wird gerade gebaut, wir planen ein Konzerthaus, Hochhäuser, sind im Wohnbau und Städtebau aktiv, wir planen ein Cafe Promenade, alles können wir gut. Für uns ist das toll, denn wir können aus dem einen für ein anderes Projekt etwas lernen, im Gegensatz zu jemandem, der immer das Gleiche macht“.

Reininghaus Masterplan, 1. Prize Invited Competition 2009, Masterplan completed 2010 (Foto Atelier Thomas Pucher)
Reininghaus Masterplan, 1. Prize Invited Competition 2009, Masterplan completed 2010 (Foto Atelier Thomas Pucher)

Sind Städtebau und Städteplanung ein eigenes Thema? „Die meisten glauben das. Ich persönlich bin nicht dieser Meinung, ganz ehrlich gesagt. Ich finde, dass zwischen Städtebau und Architektur ein fließender Übergang ohne klare Grenzen ist. Ein kleines Kaffeehaus ist ebenso Architektur wie ein städtebaulicher Teil, wo sich viele Stadtbewohner wohlfühlen sollen. Das ist das Ziel, wenn ich einen Stadtteil plane. Es geht immer darum, dass sich Menschen wohlfühlen, innen wie außen herum“.

Reininghaus Goes Smart (Foto Atelier Thomas Pucher)
Reininghaus Goes Smart (Foto Atelier Thomas Pucher)

Auf meine Frage nach Vergrößerung meint er, dass das natürlich spannend wäre. „Ich beschäftige mich viel mit Organisationsstruktur usw. Wir kamen darauf, dass über die Beschäftigung mit der Struktur unsere Qualität besser wird. Insofern ist die Entwicklung eines Büros nicht viel anderes als die Entwicklung eines Entwurfes. Es ist keine klassische Managementaufgabe, sondern wir arbeiten workshopartig und teamübergreifend. Wir legen viel Wert darauf, dass die Kommunikation gut und einfach funktioniert, dass alles hinterfragt wird und dass man aus seinen Verhaltensmustern rauskommt. Nur dann kannst Du etwas Neues machen. Aber momentan reicht mir die Größe“.

NIK - Officebuilding in Graz (© Andreas Buchberger)
NIK – Officebuilding in Graz (© Andreas Buchberger)

Thomas ist es wichtig, dass an Wochenenden nicht gearbeitet wird. „Manchmal geht es nicht anders, aber mir ist wichtig, meine Leute nicht zu überfordern. 40 Stunden mit 100 % sind mir lieber. Ich habe in der Branche schon so viele Wracks gesehen“.

Seit einem Jahr hat er gemeinsam mit einem Partner auch einen Standort in Toronto. „Dort arbeiten wir jetzt an der Umstrukturierung einer alten Großbäckerei, 10.000 m2 Backstein in Liberty Village, einem alten Industriequartier. Das wird sehr spannend“.

Die Frage nach einem weiteren Standort stellt sich für Thomas in Peking und eventuell auch in München. Man spürt, dass er sich mit Expandierungsgedanken spielt. „Wir sind in Graz an der Grenze, das Reininghaus-Projekt ist eh richtig groß“. Er verrät mir offen: „Ich habe alles in Miete. Ich brauch das, dass ich nicht so wirklich fix gebunden bin“. Dann bin ich ja schon neugierig, wo ich Dich das nächste Mal interviewen werde, schmunzle ich. „Wahrscheinlich wird das in Graz sein“. Wir lachen.

Screenshot www.thomaspucher.com

Thomas Pucher privat
Thomas und seine Frau Eva haben jetzt zu ihrem 1 ½ jährigen Lian und zu Akira noch einen kleinen Timo bekommen. Akira ist übrigens ein japanischer Name und bedeutet ‚der helle Schein‘. „Meine Mutter heißt Erika, ist irgendwie so ähnlich“, lacht er. Seine Mutter, Opa und Oma leben nach wie vor in Leibnitz, wo Thomas aufgewachsen ist. Hier hat er für das Kasernengelände den Masterplan gemacht. In seiner wenigen Freizeit fährt er gerne mal in eine Buschenschank. Für seine Familie versucht er, sich die Wochenenden frei zu halten. „Ist halt kein Job, wo ich jeden Tag um 18 Uhr zu Hause bin“.

Wie ist Thomas Pucher privat? „Ist auch ein lieber Kerl“, lacht er humorvoll. Sich mit drei Worten zu beschreiben fällt ihm schwer. „Neugierig, ungeduldig und mit einem Hang fürs Schöne“. Innen und außen, ergänze ich, was ihn wieder lachen lässt. „Genau“.

Als Ausgleich dient ihm das Laufen. „Früher habe ich Tennis gespielt, bin Mountain Bike gefahren und gerne auf den Berg gegangen. Ich habe heute einfach nicht mehr die Zeit dazu. Schnell für eine halbe Stunde ins Schwimmbad – das entspricht jetzt meinen Möglichkeiten. Ich hab schon probiert, ganz auf Sport zu verzichten, aber das rächt sich relativ schnell“.

Housing Estate in Tartu, Estonia. Invited competition, 1st prize (Foto Atelier Thomas Pucher)
Housing Estate in Tartu, Estonia. Invited competition, 1st prize (Foto Atelier Thomas Pucher)

Zukunfts-Visionen
Gibt es für Thomas Pucher ein Traum-Projekt? „Bei mir wäre das vielleicht noch ein Flughafen. Ich glaube, da könnten wir noch einiges machen – wobei ich mit dem Konzerthaus schon sehr zufrieden bin“, lacht er. „Die Planungszeit hat jetzt begonnen und dauert drei Jahre, danach folgen drei Jahre Bauzeit. Ich möchte noch gerne in ein paar interessanten Städten interessante Häuser bauen, wobei Kulturbauten natürlich schon die spannenderen sind“.

Meine Frage, ob es ihm wichtig ist „Denkmäler“ zu setzen, verneint er nachdrücklich. Allerdings muss ich ihm sagen, dass er sich ja schon Denkmäler gesetzt hat. Er stutzt und lacht.

www.thomaspucher.com

Music School, Music High School, Ballet School and Dormitory. Tallinn, Estonia. International Competition, 1st prize (Foto Atelier Thomas Pucher)
Music School, Music High School, Ballet School and Dormitory. Tallinn, Estonia. International Competition, 1st prize (Foto Atelier Thomas Pucher)

Architekt Dipl. Ing. Thomas Pucher
1998 founded LOVE architecture and urbanism (1998 – 2005)
2005 founded Atelier Thomas Pucher
2008 founded 12 design and engineering zt gmbh

1995 German Schinkelpreisträger, Berlin

1998 UIA prize for architects, Barcelona
2010 Best Architects 11
2010 Fischer von Erlach Prize
2011 Best Architects 12
2012 Best Architects 13
2013 Best Architects 14

 

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