HAPPYLAND by Evi Romen – Diagonale Award für die beste Filmmusik

HAPPYLAND by Evi Romen gewinnt beim DIAGONALE Film Festival den Diagonale Award | BEST FIILM SCORE - FEATURE FILM | by ACOM – Austrian Composers Association. Evi Romen & Alexander Dumreicher-Ivanceanu. (Foto Diagonale/Miriam Raneburger)HAPPYLAND by Evi Romen feierte seine Premiere beim DIAGONALE Filmfestival und gewann den Diagonale-Preis | BESTE FILMPOSITION – SPIELFILM | von ACOM – Austrian Composers Association.  Dorit Chrysler gilt als herausragende Theremin-Expertin. Die in Österreich geborene und in New York lebende Komponistin, Produzentin und Sängerin ist Mitbegründerin der NY Theremin Society und Gründerin der ersten Theremin-Schule, der Kid Cool Theremin School.

Happyland – The Spot, Thomas Schultze.

Das Theremin ist nicht nur ein Werkzeug in Chryslers elektronischem Instrumentenarsenal, sondern auch eine der bekanntesten Thereministinnen, die die Botschaft dieses geheimnisvoll klingenden Instruments, das im Grunde durch Luftbewegungen gespielt wird, verbreiten. Ihre Musik wurde von Ann Magnuson im Paper Magazin wie folgt beschrieben: „Stellen Sie sich vor, Marianne Faithfull und Nikola Tesla hätten ein uneheliches Kind, mit Jane Birkin als Kindermädchen und Björk als eigensinnige Pfadfinderführerin!“

Der Film "Happyland" von Evi Romen wurde bei der Diagonale des Österreichischen Films ausgezeichnet. Der Preis für die beste Filmmusik ging an Dorit Chrysler für ihre Musik zu "Happyland". (Foto Diagonale / Harald Wawrzyniak / Clara Wildberger)
Der Film „Happyland“ von Evi Romen wurde bei der Diagonale des Österreichischen Films ausgezeichnet. Der Preis für die beste Filmmusik ging an Dorit Chrysler für ihre Musik zu „Happyland“. (Foto Diagonale / Harald Wawrzyniak / Clara Wildberger)

Begründung der Diagonale-Jury
Die Protagonisten des Films sind Musiker und umgekehrt: Die Musik steht im Mittelpunkt einer Erzählung, die ihre Figuren in ihren Sehnsüchten, ihrem Pathos und ihrem Humor ernst nimmt. Dorit Chryslers Kompositionen tragen nicht nur den Film – sie verbinden Welten, erzählen von Aufbruch und Zerbrechlichkeit und bleiben dabei eigenständig.

Die großartige Theaterschauspielerin Andrea Wenzl spielte die Hauptrolle in Happyland. (Foto Diagonale / Miriam Raneburger)
Die großartige Theaterschauspielerin Andrea Wenzl spielte die Hauptrolle in Happyland. (Foto Diagonale / Miriam Raneburger)

Die zweite Regiearbeit der gefragten Editorin Evi Romen ist getragen von Musik einerseits und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit andererseits. Andrea Wenzl spielt die ernüchterte Sängerin mit dem großen, einsamen Herzen mit viel Gefühl und Eindringlichkeit. Too old to rock ’n’ roll, too young to die heißt ein berühmter Song von Jethro Tull. Ähnlich, wenn auch nicht ganz so krass, ist die Situation für Helen, und es bereitet ihr sichtlich Schwierigkeiten, damit klarzukommen. Ein schönes, intensives Frauenporträt, aber auch die Geschichte einer auf seltsame Weise verlorengegangenen Generation. – Andreas Ungerböck

„Happyland“ – Drehbuch und Regie von Evi Romen mit Andrea Wenzl (as Helen), Simon Frühwirth (as Joe),  Michaela Rosen (as Helene Senior), Michael Pink (as Tom), Robert Stadlober (as Benji), Simone Fuith (as Petra), Birgit Stöger (as Silvia), Hannes Perkmann (as Walter), Oliver Welter (as Paul) & Alicia Edelweiß (as Janis). 

Großes Beitragsfoto: Happyland Team. (Foto Diagonale / Miriam Raneburger)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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