Hannes Schreiner: „Liebe freie Gestaltung und kreative Verwirklichung“

Seit Gründung des Technopark Raaba im Jahr 1999 kümmert sich die Familie Schreiner mit ihrem Team um die Entwicklung, Realisierung und Verwaltung von unterschiedlichsten Projekten in ganz Österreich. (Foto Technopark Raaba) Den Charme des Standortes des Technoparks Raaba in der Nähe von Graz erkannte schon die Gründergeneration. Die beiden Brüder Peter und Hannes Schreiner haben 2019 in zweiter Generation das Unternehmen übernommen und führen seither ihre Visionen erfolgreich in die Zukunft.

Hannes Schreiner, Technopark Raaba: „Ich liebe kreative Verwirklichung, freie Gestaltung – und das alles habe ich jetzt." (Foto Technopark Raaba)
Hannes Schreiner, Technopark Raaba: „Ich liebe kreative Verwirklichung, freie Gestaltung – und das alles habe ich jetzt.“ (Foto Technopark Raaba)

Der junge Unternehmer Hannes Schreiner wuchs gleichsam mit dem Unternehmen auf. Auf meine Nachfrage erfahre ich, dass er eigentlich Koch werden wollte. „Ich bin ein leidenschaftlicher Privatkoch. Meine Intention war immer, die Schule in Gleichenberg zu besuchen. Aber ich bin ‚quasi‘ nicht gelassen geworden – was vielleicht im Nachhinein gescheit war“, meint Hannes sehr offen. „Ich liebe kreative Verwirklichung, freie Gestaltung – und das alles habe ich jetzt auch. Ich kann richtig viel bewegen, sei es bei CSR-Projekten oder der Schaffung von Lebensräumen und sehe mich als ganzheitlicher Quartierentwickler und Gestalter als Regionalentwickler etc.. Wir entwickeln ja nicht nur eine Parzelle, sondern schauen auch auf die Umgebung. Was gibt es im Umfeld und was kann man beflügeln, wie kann sich das alles gestalterisch auswirken und wie könnte eine städtebauliche Bebauung ausschauen.“

Ehrlicherweise ist das die Schwierigkeit der letzten Jahre, meint Hannes, „dass in der Branche ‚Goldgräber‘ arbeiteten und Unerfahrene sich als Bauträger versucht haben. Es wurden teilweise Produkte geschaffen, die nicht einmal 10 bis 15 Jahre zukunftsfit sind und teilweise kein Mensch braucht.“ Lebensräume, also Immobilien, sollten ja werthaltig und langlebig sein und deshalb ist es dem Unternehmer wichtig, dem entgegenzuwirken. „Viele Menschen werden immer in Wohnungen leben wollen, deshalb müssen die Grundrisse und damit das Wohlbefinden funktionieren.“

Als ich Hannes auf meinen Eindruck anspreche, dass z.B. in der Steiermark vor allem entlang der Autobahn Richtung Süden immer mehr verbaut wird und Grünflächen immer weniger Grünflächen werden, meint er: „Die Schwierigkeit liegt u.a. halt auch darin, dass jeder Kunde seine Bestellungen schon am gleichen Tag zugestellt haben möchte. Statt z.B. zum Kastner zu gehen und lokal einzukaufen, bestellen wir immer mehr online und das Paket ist innerhalb von 24 Stunden da. Für dieses bequeme Service brauchen wir einen enormen Logistikausbau, das ist halt quasi da im Süden von Graz passiert.“ Hannes ist überzeugt, dass dies erst der Anfang ist, da es immer mehr um Schnelligkeit und Bequemlichkeit geht.

„Viele Menschen werden immer in Wohnungen leben wollen, deshalb müssen die Grundrisse und damit das Wohlbefinden funktionieren", weiß Hannes Schreiner. (Foto Technopark Raaba)
„Viele Menschen werden immer in Wohnungen leben wollen, deshalb müssen die Grundrisse und damit das Wohlbefinden funktionieren“, weiß Hannes Schreiner. (Foto Technopark Raaba)

Offen merkt Hannes aber an, dass die meisten Grund- oder Grundbodenverbrauchsstatistiken kritisch zu sehen sind. „Denn ein versiegeltes Grundstück besteht ja nicht nur aus der verbauten Fläche, also den Verkehrsflächen und dem Baukörper – es gibt ja auch Grünflächen. Und es macht einen immensen Unterschied, ob jetzt fünf oder nur drei Fußballfelder vollkommen verbaut sind.“ Daher ist für ihn Begrünung enorm wichtig. „Die TU Wien hat eine Studie veröffentlicht, dass es ab 2050 in Wien sechs Tage im Jahr über 50 Grad haben wird. Hier ist daher eine Gestaltungsfreiheit für die Entwickler notwendig, und ich bin ja ein massiver Begrüner. Wir haben erst letztes Jahr 110 Bäume gepflanzt und zurzeit errichten wir gerade eine fast 3000 Quadratmeter große Parkanlage, wo wir mit mindestens 5 Meter hohen Bäumen starten – das ist das Minimum. Wenn ich 32 Meter hohe Gebäude baue, kann ich nicht zwei Meter hohe Bäume pflanzen. Das ergibt keine Synergie, auch wenn in einem von der Behörde genehmigten Plan zwar die Pflanzung einer gewissen Anzahl an Bäumen vorgeschrieben wird, aber ohne eine Mindesthöhe vorzugeben. Wir denken da anders und sind in Städten bei unserer Vision schon im Jahr 2050 und überlegen, wohin wir gehen wollen und was wir dafür benötigen. Unser Ziel ist es, maximal 50 % nochmal zu versiegeln, die restlichen Asphaltflächen zu entsiegeln und Grünflächen neu zu schaffen.“

Ein großes Thema ist es für ihn auch, Menschen vom Auto in den öffentlichen Verkehr zu bringen und sich dafür Anreize zu überlegen. Er will Menschen gezielt darauf ansprechen und so wurden kürzlich bei einer Äpfel-Aktion Menschen gefragt, ob sie schon die neue Buslinie kennen.

Immer in Bewegung
Dem umweltbewussten Unternehmer ist es klar, dass alte Muster aufgebrochen werden müssen. „Hier bei uns im Quartier sind wir bemüht, die Menschen von Gebäude zu Gebäude wandern zu lassen, und haben in einem einen Aufenthaltsraum, im nächsten einen Billard- oder einen Paddle-Ping-Pong-Tisch und wieder in einem anderen einen Drehfußball-Tisch aufgestellt. Die Leute sollen im Quartier herumgehen, die Sitzmöglichkeiten überall nutzen können und es gibt sogar ein Wander-Espresso-Mobil.“ Dafür wurde sogar ein eigener Technopark Raaba-Becher angefertigt und jeden ersten Montag im Monat gibt es gratis Kaffee für alle. „Da wir ja eine gewisse Dynamik fördern wollen, steht das Espresso-Mobil immer woanders. Die Menschen sollen sich aktiv bewegen, vom Geschäftsführer bis zu den Mitarbeitern und Mietern. Wir haben ja mittlerweile über 4.000 Mitarbeiter am Standort und die Kantine bringt am Tag 1.300 Essen auf den Tisch“, ergänzt Hannes.

Stillstand gibt es bei Hannes Schreiner nicht. So ist er jetzt dabei, das ‚Food-Thema‘ wieder aufzugreifen und nochmal eine 1 Million Euro in die Infrastruktur zu investieren. „Wir wollen noch zwei weitere Lokale an den Standort bekommen. Das wird zwar kein Geschäft für uns, aber es ist ein weiterer Benefit für den Standort.“

"Gestaltungsfreiheit ist für Entwickler notwendig, und ich bin ein massiver 'Begrüner'", erklärt Hannes Schreiner. (Foto Technopark Raaba)
„Gestaltungsfreiheit ist für Entwickler notwendig, und ich bin ein massiver ‚Begrüner'“, erklärt Hannes Schreiner. (Foto Technopark Raaba)

Alterlaa
Bei Quartieren und Büroimmobilien geht es im Endeffekt immer um qualitätsvolle Entwicklungen. Das beste Beispiel dafür ist für ihn Alterlaa in Wien, das es schon sehr lange gibt und noch immer den größten Zufriedenheitsfaktor von Wohnanlagen in Österreich hat. „Schon damals baute man z.B. einen Pool am Dach, gab es Gemeinschaftsräume im Erdgeschoss“, erzählt der Unternehmer. „Wir arbeiten mit zwei Wiener Architekturbüros, den größten Österreichs, an der Weiterentwicklung dieses Standorts bwz. einer Nachnutzung und haben dafür schon ein Doomsday-Protokoll. Denn sollte die Wirtschaft in Österreich einmal zusammenbrechen und nichts mehr funktionieren, was machen wir dann mit diesen Flächen? Wir sehen es als unsere Aufgabe, sehr vorausschauend zu arbeiten. Das haben wir von unserem Vater in die Wiege gelegt bekommen und deswegen wollen wir alles zukunftsfit absichern. Ob das in 10 Jahren wirklich ein Thema wird, wissen mein Bruder und ich natürlich nicht, aber mit Sicherheit ist alles im Wandel, wie wir wohnen, wie wir leben, wie wir arbeiten.“

Klage gegen die Stadt Graz
Da der Unternehmer vom Technopark Raaba seit Jahren vergeblich auf einen Bebauungsplan für ein Projekt in Graz wartete, hat er nun eine Klage eingereicht. „Ich habe das wirklich lange überlegt, da es aus meiner Sicht weder für mein Projekt noch für die Stadt Graz positiv ist. „Und die Behörde ja nicht ein Hindernis, sondern eine Servicestelle sein sollte.“ Hannes war mit seiner Klage einer der Ersten, mittlerweile gibt es ja bereits einige weitere, denn die Branche beginnt sich zu wehren. Er bedauert diese Entwicklung, da wir miteinander arbeiten sollten und eine aufrichtige Kommunikation mit schnellem Handeln gefordert und gewollt ist.“ Das wäre für den Unternehmer auch dringend notwendig, wenn ein in- oder ausländischer Konzern sich hier ansiedeln und damit viele Arbeitsplätze schaffen möchte. „Wir haben hier einen strategisch guten Standort im europäischen Bereich mit tollen Anbindungen und renommierten Fakultäten. Was fehlt ist leider ein Gesamtkonzept, das wirklich alle Lebens- und Arbeitsbereiche berücksichtigt: Wie sieht z.B. die Vision 2050 für die Innenstadt aus, wie sieht es mit der Mobilität und Infrastruktur aufgrund des Zuwachses aus, wo gibt es Potential zum Nachverdichten oder Expansionsgrundstücke der Stadt Graz?“ Der Unternehmer hält es für dringend notwendig, dass die Behörden untereinander besser kommunizieren und z.B. nicht auf Kosten der Steuerzahler und zu Lasten von Unternehmen Straßen innerhalb kürzester Zeit mehrmals aufgerissen werden.

Für Hannes wäre es ganz klar, beim Bau noch mehr in die Höhe und in die Verdichtung zu gehen. „Das heißt, wir müssen an 20 und mehr Stockwerke denken und ein Grundstück muss so viel hergeben, dass es für den Entwickler möglich wird, in die Infrastruktur zu investieren, Straßen mitzubauen, Busse und anderes mitzuplanen. Hier in Raaba haben wir mit dem Bürgermeister ein ‚Gentleman Agreement‘ und vertrauen auf Handschlagqualität. Wir sprechen offen darüber, was wir wollen und die Gemeinde will, danach ist alles klar und wir gehen es an. Ich frage mich, warum das nicht überall so funktionieren kann.“

Bürotürme mit tausenden Arbeitsplätzen und viel Kommunalsteuer würden sich viele Gemeinden wünschen. „Aber dafür muss man die Menschen sensibilisieren, denn irgendwo werden wir Hallen für die Produktion, die Logistik und die Fertigung brauchen, die beim Bau und im Betrieb Lärm bedeuten. Es müssen sich alle bewusst sein, dass auf einer der Industrie gewidmeten Fläche einmal etwas entstehen wird.“

Es gibt also bei allen Projekten viele sensible Themen zu beachten und Hannes versucht, im Vorfeld soviel wie möglich abzuklären, wie „was wollen wir, was braucht die öffentliche Infrastruktur, wie können wir den Nachbar ins Projekt einbinden. Letztendlich müssen aber auch wir wirtschaftlich denken. Eines unserer Bauvorhaben ist z.B. drei Jahre lang stillgestanden wegen der Einsprüche von Nachbarn“, erklärt er. „Wenn dann Nachbarn ohne Begründung ihrer Ablehnung einfach nur gegen ein Projekt sein können, ist das manchmal schon zum Verzweifeln“, sagt er sehr offen. Der Unternehmer versucht immer, so etwas nicht persönlich zu nehmen: „Aber letztendlich ist es persönlich.“

Nach einem Schlaganfall mit 27 Jahren hat Hannes Schreiner sein ganzes Leben in Frage gestellt, war bei verschiedenen Therapeuten und beschäftigte sich mit spirituellen Themen. „Geholfen hat mir vor allem die Natur." (Foto Technopark Raaba)
Nach einem Schlaganfall mit 27 Jahren hat Hannes Schreiner sein ganzes Leben in Frage gestellt, war bei verschiedenen Therapeuten und beschäftigte sich mit spirituellen Themen. „Geholfen hat mir vor allem die Natur.“ (Foto Technopark Raaba)

Schlaganfall mit 27 Jahren
Der junge und erfolgreiche Unternehmer hat aber auch schon gesundheitlich schwierige Zeiten erlebt. Im Alter von nur 27 Jahren erlitt er einen Schlaganfall. Hannes erinnert sich zurück: „Ich wollte in der Früh noch trainieren und habe mir einen Kaffee und ein Croissant geholt, also ein ganz normaler Tagesbeginn. Um 8 Uhr morgens hatte ich einen Termin mit einer wichtigen Verhandlung im Büro. Und um neun Uhr passierte es dann. Ich dachte, was ist plötzlich los mit mir, hatte einen totalen Gedächtnisausfall und wusste keinen Namen mehr. Normalerweise kenne ich jedes unserer Bauvorhaben, kann bis auf 1000 Euro sagen, was jedes Gewerk kostet. Zu dem Zeitpunkt wusste ich aber nicht einmal mehr den Namen meiner Mitarbeiterin.“ Seine damalige Partnerin wollte ihn gleich ins Krankenhaus bringen, „aber ich wollte zu meiner Kardiologin. Als ich dort angekommen bin, hatte diese aber den Krankenwagen schon verständigt und im Krankenhaus ist mein Körper dann komplett runtergefahren. Ich war sehr schwach, wollte aber nicht einschlafen und hatte mit der Angst vor dem Sterben zu kämpfen. Als das Infusions-Gerät plötzlich piepste, dachte ich schon, jetzt ist Game Over. Auf der Intensivstation habe ich bis mittags durchgeschlafen und später meiner Family eine Nachricht geschrieben, dass es mir geht und ich kann alles bewegen kann. Gleich danach habe ich unserem Buchhalter noch eine Anweisung geschickt. Danach habe ich weitergeschlafen. Um 6 Uhr morgens war dann alles wieder normal. Ich hatte wirklich großes Glück, ich konnte wieder gehen und sprechen. Nach einem harten Tag und einer harten Nacht war es sozusagen eine Auferstehung.“ Hannes war noch zwei Wochen im Spital und hatte anschließend eine Herz-OP. „Ich hatte ein Loch im Herz und das war der Auslöser gewesen.“

Nach dem Schlaganfall hat Hannes sein ganzes Leben in Frage gestellt, war bei verschiedenen Therapeuten und beschäftigte sich mit spirituellen Themen. „Geholfen hat mir vor allem die Natur, ich bin einfach mit meinem Hund auf den Berg gegangen.“ Im Mai waren es schon zwei Jahre seit dem Schlaganfall und zum Jahrestag war Hannes wieder auf die EBA und der Neurologie im Krankenhaus und brachte Brötchen. „Diese kleine Geste ist mein Dankeschön für die große Unterstützung. Dankbarkeit, Menschlichkeit zu zeigen ist so wichtig in einer Gesellschaft, die von Egoismus gezeichnet ist.“

Hat dieses Erlebnis dein Leben sehr verändert, frage ich ihn, was er bejaht. „Themen, die ich umsetzen möchte, lasse ich nicht mehr anstehen, ich mache sie. Wie z.B. ein Schulprojekt in Ghana oder Bildungsprojekte in Graz. Ich lebe jetzt ganz anders, bin zwar Weinliebhaber und hobbymäßig auch Weinhändler, aber den Alkoholkonsum reduzierte ich total. Vier- bis fünfmal in der Woche mache ich Sport und einmal im Monat paar Tage Urlaub. Ich arbeite jetzt 40 Stunden statt wie früher 80 Stunden und mehr.“ Mit einem Lächeln fügt er hinzu, dass es aktuell zwar wieder 60 Stunden sind, aber nur für eine gewisse Zeit. „Dazu bin ich regelmäßig in den Bergen, auf einer Alm oder bei Freunden. Auch so geht alles in einem zufriedenstellenden Tempo, denn letztendlich geht es doch immer um Zufriedenheit, inneren Frieden und innere Balance.“

Sein Schulprojekt in Ghana macht er mit Markus Meierhofer, einem guten Freund und Leiter der Weizer FIMA Industries. „Wir haben zwei Schulen ausgewählt, die wir jetzt z.B. als Sofortmaßnahme mit 3000 Rucksäcken und Trinkflaschen für die Kinder unterstützt haben. Ich denke mir, Unterstützung gelingt am besten vor Ort und so, dass die Betroffenen davon wirklich etwas haben.“ Sehr nachdenklich meint Hannes: „Es ist kaum vorstellbar, wie die Menschen dort leben und trotzdem oft glücklicher als wir sind. In der Natur und auf den Bergen stelle ich mir deshalb immer wieder Fragen, die sich bei uns keiner mehr gerne stellt: was macht mich aus, was macht mich glücklich. Ich gehe daher mit meinem Hund spazieren und freue mich daran, alles ganz bewusst wahrzunehmen. Und ich habe mit dem Wakeboarden auch einen neuen Sport für mich entdeckt, der mir ein absolut geiles Freiheitsgefühl gibt. Nur Wind, Wasser, Natur und Spaß.“ ‚Lebe bewusst, lebe den Moment, nimm alles mit, du kriegst keine Sekunden im Leben zurück‘ wurde für ihn sein Lebensmotto.

Großes Beitragsfoto: Die beiden Brüder Peter und Hannes Schreiner haben 2019 in zweiter Generation das Unternehmen Technopark Raaba übernommen und führen seither ihre Visionen erfolgreich in die Zukunft. (Foto Technopark Raaba)

 

Share Button

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

*