Die 27. Seitenblicke Gala: Im Scheinwerferlicht der Nächstenliebe. Wenn sich Engagement, Eleganz und echte Herzenswärme begegnen, dann ist wieder „Seitenblicke“-Gala für Licht ins Dunkel. Auch heuer wurde die traditionsreiche Charity-Reihe zum strahlenden Fixpunkt der gesellschaftlichen Saison.

Bereits zum 27. Mal lud die Grande Dame der Interspot Film, Inge Klingohr, zur Charitygala zugunsten von LICHT INS DUNKEL – und verwandelte den Abend erneut in ein bewegendes Fest der Solidarität. In Zusammenarbeit mit zahlreichen Lokalen und Veranstaltern fanden in diesem Jahr sieben exklusive Events statt, über die die „Seitenblicke“ berichteten. Der Erlös kam erneut der humanitären Hilfsaktion zugute.

Mit feinem Gespür und spürbarer Leidenschaft gestaltete Inge Klingohr gemeinsam mit ihrem Ehemann Rudolf „Purzl“ Klingohr und ihren Söhnen Nils und Niki als Gastgeberfamilie das feierliche Finale in den Studios der Interspot Film in Wien-Liesing. Unterstützt von ihrem engagierten Team setzte sie erneut ein starkes Zeichen für gelebte Solidarität. Eine illustre Gästeschar aus Kultur, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft versammelte sich, vereint im Ziel, jenen zu helfen, die Unterstützung am dringendsten benötigen.
Die Atmosphäre war von Herzlichkeit und Zusammenhalt geprägt. Das exquisite Gala-Dinner, kreiert von Andi Wojta und zubereitet von Do & Co, sowie die Versteigerung ausgewählter Exponate waren die Höhepunkte des Abends – getragen von Esprit, Humor und bemerkenswerter Spendenfreude. Bewegende Worte, inspirierende Begegnungen und künstlerische Darbietungen von höchster Qualität verliehen der Gala jene besondere Strahlkraft, die sie seit vielen Jahren auszeichnet. Dank der Erlöse des Galaabends und der Seitenblicke night tour konnten 335.540 Euro erzielt werden.

Unterstützt werden drei Herzensprojekte der Familie Klingohr: Cape 10, das Haus der guten Hoffnung im Sonnwendviertel in Wien für das Projekt „Herz und Bauch“, die Dorfgemeinschaft Wienerwald für den Bau eines Verkaufskiosks sowie der Soforthilfe-Fonds von LICHT INS DUNKEL.
„Wenn ich an diesem Abend in so viele vertraute, engagierte Gesichter blicke, erfüllt mich das mit tiefer Dankbarkeit. Diese Gala ist für mich weit mehr als eine Veranstaltung – sie zeigt, wie viel wir gemeinsam bewegen können. Jeder Beitrag bedeutet konkrete Hilfe für Kinder und Familien in Not. Ich bin unendlich stolz auf mein Team und meine Familie. Ohne die großzügigen Sponsoren und tollen Spender wäre so ein Abend nicht möglich. Es ist dieses Gefühl von Verbundenheit, das bleibt – weit über die Gala hinaus“, reüssiert Inge Klingohr.

Durch den Abend führte charmant wie souverän Kristina Sprenger. Die Versteigerung leitete erneut Karl Hohenlohe gemeinsam mit Rudi Roubinek, die den Gästen mit Esprit und Humor Höchstgebote für Kunstwerke, Anzeigenplätze und exklusive Objekte entlockten.

Das Höchstgebot des Abends erzielte eine Anzeigenseite in der Wochenendausgabe des KURIER, zur Verfügung gestellt vom KURIER, die bei 30.000 Euro den Zuschlag erhielt. 20.000 Euro wurden für eine Privatveranstaltung „Schnitzlers Anatol der besonderen Art“ mit Gerti Drassl, Michael Maertens und Daniel Kerbel, zur Verfügung gestellt von „Die Künstler“, geboten. Um 12.000 Euro wurde Gottfried Helnweins Red Duck limited edition ersteigert und auch um 12.000 Euro wechselte Sabine Wiedenhofers Berengo-Glasskulptur „Give Peace a Hand“ von der Galerie Reinisch den Besitzer. Unter die „Top Five“ schafften es auch die Weißgold-Ohrstecker Baguette Love Kreole von Bucherer Österreich um 11.000 Euro.

Für einen musikalischen Höhepunkt sorgte KS Piotr Beczała. Der international gefeierte Tenor, auf den großen Opernbühnen rund um den Globus zu Hause, begeisterte mit stimmlicher Strahlkraft und Ausdruckstiefe. Gemeinsam mit dem charmanten Konzert-Geschwisterpaar Ania Druml und Sophie Druml entstand ein musikalischer Glanzpunkt, der mit begeistertem Applaus gefeiert wurde. Spontan wurde auch das von Beczala gespielte Tamburin versteigert, dass um 7.000 Euro seine neue Besitzerin fand.

Auch die Tombola mit zahlreichen Hauptpreisen durfte nicht fehlen; prominente Losverkäufer waren Zoryana Kushpler, Lidia Baich, Eva Pölzl, Aaron Karl und Daniel Serafin und ein Trio Daniel Keberle, Gerti Drassl und Michael Maertens.

Unter den spendablen Gästen fanden sich zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft und Medien, darunter Gottfried Helnwein, Christian und Rotraud Konrad, Robert Glock (Planters), Peter Spak (Hink), Ernst Minar (John Harris), Bigi und Gaston Glock, Amra und Rainer Deisenhammer (GW Cosmetics), Helmut Reinisch (Reinisch Contemporary), Sabine Wiedenhofer, Cornelius Obonya und Carolin Pienkos, Franz Harrand (Perlogis), Johann Winterleitner, Richard Grasl (KURIER), Gerhard Schilling (Almdudler), Klaus Hofmann (VAMED), Ossi Schellmann, Philipp Bodzenta (Coca-Cola), Josef Pröll (ÖFB), Peter Schaider (Auhofcenter & Riverside), Hans-Werner Frömmel (Werzers), Martin Köhler (Good Home), lldiko Raimondi, Simone Kopmajer, Nadja Bernhard, Zoe Straub, Luigi Barbaro, Adi Weiss, Michael Lameraner, Thomas Waldner (Wr. Stadthalle), Thomas und Annika Hahn (Kaufhaus Steffl), Clemens Unterreiner, Robert Letz, Gerhard Zadrobilek (Kobe Beef Austria), Karl Kolarik (Schweizerhaus), Heinz Toplak (The Power Company), Andreas Daniel Onea (Moderator) sowie ORF Unterhaltungschef Martin Gastinger und ORF ESC Executive Producer Michael Krön.
„Inge Klingohr versteht es wie kaum jemand sonst, Menschen zusammenzubringen – mit Charme, Weitblick und unermüdlichem Einsatz. Sie ist Motor, Herz und Seele dieser Erfolgsgeschichte, getragen von einem Team, das mit Präzision und persönlichem Engagement hinter ihr steht. Gemeinsam beweisen sie Jahr für Jahr, wie viel durch Zusammenhalt bewirkt werden kann“, so Lisa Zuckerstätter, Leiterin Humanitarian Broadcasting.
Auch Mario Thaler, Geschäftsführer von LICHT INS DUNKEL, zeigte sich vom Ergebnis beeindruckt und dankte der Familie Klingohr für ihr unermüdliches Engagement.
Großes Beitragsfoto: Seitenblicke Gala 2026: Mario Thaler, Lisa Zuckerstätter, Nils, Inge, Rudolf „Purzl“, Niki Klingohr und Katharina Ott mit Spendenscheck. (Foto Jürgen Hammerschmid)
