Natalie Holzner – Kämpferin für die Liebe

Natalie Holzner begeistert mit ihren Live-Acts und ist auch aus vielen TV-Shows bekannt. (Foto Prontolux KG Foto & Film)Ihren ersten Auftritt hatte Natalie Holzner im Jahr 2005 in ihrer Heimatstadt Voitsberg. Mittlerweile ist sie eine der erfolgreichsten Künstlerinnen der Pop-Schlagerwelt und ihre Karriere geht steil nach oben. Sie begeistert mit ihren Live-Acts und ist auch aus vielen TV-Shows bekannt. 2024 und 2025 wurde sie für den AMADEUS Austrian Music Award in der Kategorie Schlager / Volksmusik nominiert.

Die Liebe zur Musik begleitet Natalie Holzner schon von klein auf, ihren allerersten Auftritt hatte sie 2005 in ihrer Heimatstadt Voitsberg. (Foto Prontolux KG Foto & Film)
Die Liebe zur Musik begleitet Natalie Holzner schon von klein auf, ihren allerersten Auftritt hatte sie 2005 in ihrer Heimatstadt Voitsberg. (Foto Prontolux KG Foto & Film)

Nach der Matura schloss Natalie in Salzburg ihr Studium Germanistik und Musikerziehung am Mozarteum erfolgreich ab. „Ich habe an einigen Schulen, zuletzt am Kepler-Gymnasium in Graz gearbeitet. Ginge es sich zeitlich aus, würde ich es wahnsinnig gern weitermachen, denn ich finde, es gibt nichts Erfüllenderes, als mit Kindern zu arbeiten“, erzählt mir Natalie begeistert. „Diese Energie, die von ihnen zurückkommt, vergleiche ich gerne mit der Bühne. In beiden Fällen muss man sich sein Publikum erspielen. Und wenn du von der ersten Klasse bis zur Matura unterrichten darfst, siehst du die Bandbreite einer möglichen Entwicklung der Kinder.“ Sie ist sich bewusst, dass sie immer in diesen Beruf zurückgehen kann, und findet diese Sicherheit schön. „Ich weiß, es ist ein Privileg, das im Showgeschäft nicht alle haben. Noch dazu weiß ich, dass mir das auch sehr viel Spaß machen würde.“

Auf meine Frage, ob sie sagen würde, dass gerade im Showgeschäft ein weiteres Standbein wichtig wäre, meint sie: „Ich kann nur für mich sprechen und ich bin jemand, der diese Sicherheit braucht. Das Showgeschäft ist schnelllebig und es ist unsicher geworden. Ich möchte aber nur die Musik machen, die mir und meinem Publikum Freude bereitet und nie etwas des Geldes wegen machen müssen. Die Streamings bezahlen deine Miete nicht und Geld kann man fast nur mehr mit Auftritten verdienen. Wenn man also mehr Standbeine und dadurch eine Wahl hat, ist das sehr schön, es nimmt viel Druck weg und gibt damit Sicherheit auf der Bühne.“ Sie ergänzt noch: „Und falls meine Musik morgen niemandem mehr interessiert, falle ich in kein tiefes Loch, sondern habe andere Möglichkeiten.“

Natalie Holzner setzt in den Charts Akzente: Ihre Singles landen immer wieder auf Platz 1 der Radio-Airplay-Charts, ihr Album „Liebe an die Macht“ stieg in Österreich bis auf Platz 4 der Verkaufscharts. (Foto USP Media & DANNDA Music)
Natalie Holzner setzt in den Charts Akzente: Ihre Singles landen immer wieder auf Platz 1 der Radio-Airplay-Charts, ihr Album „Liebe an die Macht“ stieg in Österreich bis auf Platz 4 der Verkaufscharts. (Foto USP Media & DANNDA Music)

Im Jahr 2005 stand Natalie zwar das erste Mal auf der Bühne, sie zählt aber erst ab 2007:  „Zuvor hatte ich zwei Auftritte im Rahmen der Gemeinde Voitsberg, die mich von Anfang an unterstützt hat. Aber 2007 war ich das erste Mal beim Grand Prix der Volksmusik – und das war mein Start in diese Welt.“ Gleich darauf bekam Natalie einen Plattenvertrag bei MCP, der damals größten Plattenfirma in diesem Bereich. „Das war toll und ich habe dann meine eigenen Songs schreiben und aufnehmen dürfen. Damals war ich ungefähr 15 Jahre alt und das alles war neben der Schule schon sehr spannend, obwohl damals eine Schlagersängerin eher noch belächelt wurde“, erzählt die Künstlerin sehr offen. Sie ist aber sehr froh, dass sie das alles machen konnte und sehr dankbar, dass ihre Eltern sie immer unterstützt haben. „Es ist doch für jede Art von Musik Platz“, meint Natalie mit Nachdruck, „und ich schon sehr froh, dass da ein Umdenken stattgefunden hat.“ Sie kann sich aber noch gut an den Moment erinnern, als sie nach ihrer ersten Teilnahme beim Grand Prix der Volksmusik in der Schule mit der Melodie ihres Songs ‚vorgeführt‘ wurde. „Das war zwar ganz schrecklich, hat mich aber stärker gemacht.“

Als ich von Natalie wissen möchte, ob es musikalische Gene in ihrer Familie gab, erzählt sie mir: „Meine Eltern mögen Musik, haben größtenteils Schlager- und Austropopmusik gehört. Aber singen oder ein Instrument spielen gab es bei uns nicht. Im Gespräch mit meiner Großmutter bin ich dann draufgekommen, dass die Uroma viel gesungen hat und in einem Chor war. Vielleicht habe ich von ihr ein paar Gene mitbekommen“, schmunzelt Natalie. „Und auch meine jüngere Schwester ist sehr talentiert und singt großartig. Sie mag es aber nicht, im Vordergrund zu stehen und singt lieber im Chor.“

Die erfolgreiche Sängerin Natalie Holzner schreibt eigene Songs, ist aber auch als Songwriterin für Künstler wie Christian Anders oder Anita & Alexandra Hofmann tätig. (Foto Prontolux KG Foto & Film)
Die erfolgreiche Sängerin Natalie Holzner schreibt eigene Songs, ist aber auch als Songwriterin für Künstler wie Christian Anders oder Anita & Alexandra Hofmann tätig. (Foto Prontolux KG Foto & Film)

Ich frage Natalie, wann sie das erste Mal das Gefühl hatte, es geschafft zu haben. „Ich glaube, das habe ich bis heute noch nicht. In mir ist noch immer dieser Ehrgeiz und der Wunsch, noch größer und besser zu werden. Ich weiß zwar nicht, ob das immer gut ist, habe mich aber irrsinnig über die Amadeus-Nominierungen gefreut und zu den Top 5 in ganz Österreich zu gehören. Aber dann denke ich schon daran, wie ich ihn auch einmal gewinnen kann. Die Nominierung ist voll klasse, aber den Preis mit nach Hause zu nehmen, ist für mich ein noch unerfüllter Wunsch.“ Sehr offen meint Natalie: „Ich glaube, ich brauche diesen Antrieb, mir Pläne und Strategien zu überlegen, wie ich das schaffen könnte. Deswegen ist diese totale Zufriedenheit bei mir noch nicht eingetreten.“ Rasch fügt sie aber hinzu: „Das heißt dennoch nicht, dass ich unzufrieden bin. Das heißt einfach nur, dass ich jeden Schritt bewusst gehe und mich freue, wenn etwas klappt.“ Leicht nachdenklich erwähnt sie als Beispiel Falco. „Er war eigentlich unzufrieden mit der Nummer 1 in Amerika, weil er gewusst hat, größer geht es nicht mehr. Ich glaube, ein bisschen ständige Unzufriedenheit gehört zum Künstlerdasein dazu.“

KI und Live-Momente
Zum Thema KI meint Natalie, dass sie es für Marketingstrategien nutzt, „einfach, um meinen Horizont zu erweitern. Das ist die positive Seite. Aber unsere Branche ist natürlich auch mit KI-generierten Songs konfrontiert. Man gibt einfach ein Keyword ein und es wird dir sofort ein entsprechender Song vorgeschlagen – und jemand bekommt Geld dafür, dass er gerade einmal für 10 Sekunden einen Song hat generieren lassen. Auch die Musik-Redakteure sind mit einer wachsenden Flut von zugesendeten KI-Songs konfrontiert. Ich bin gespannt, ob der Peak-Point bald erreicht ist oder wie lange es noch dauert und was dann die Trendwende sein wird.“

Natalie liebt deshalb ihre Live-Auftritte. „Diese Momente mit den Menschen kann mir keiner nehmen, das kann keine KI machen. Und ich hoffe, dass die digitalen Avatare von ABBA nicht unsere Zukunft sind, und die Menschen weiterhin kommen, um jemanden live zu sehen und zu erleben.“

Hedi Grager traf die erfolgreiche Sängerin Natalie Holzner zum Gespräch. Ihr moderner Sound und ihre unverwechselbare Stimme begeistern die vielen Fans und Follower. (Foto Reinhard Sudy)
Hedi Grager traf die erfolgreiche Sängerin Natalie Holzner zum Gespräch. Ihr moderner Sound und ihre unverwechselbare Stimme begeistern die vielen Fans und Follower. (Foto Reinhard Sudy)

Als Star, der Natalie ist, würde sich die erfolgreiche Künstlerin selbst nie bezeichnen, meint Natalie bodenständig. „Da bin ich noch nicht, aber ich genieße natürlich meinen Erfolg, und es ist für mich auch wichtig zu reflektieren. Und ich habe einen Partner an meiner Seite, der nicht nur mein Musikproduzent sondern auch mein größter Kritiker bei Live-Auftritten ist. Das brauche ich. Man darf nicht nur Menschen um sich haben, die alles gut finden und einem keine ehrliche Meinung sagen, das bringt einen nicht weiter. Es ist wichtig, selbst zu wissen, was du aus dir machen möchtest. Und ich wollte immer schon die beste Version von mir werden, was einmal gelingt und einmal nicht. Dann mache ich es das nächste Mal einfach besser.“

Natalie macht es großen Spaß mit ihrem Schlagerpublikum zu feiern. „Bei diesen steht der Unterhaltungswert im Vordergrund, das liebe ich und es ist einfach lustig, mit ihnen zu feiern. Ich baue zwar auch gerne mal eine Ballade ein, bleibe da aber von Publikum zu Publikum flexibel und reagiere auf seine Bedürfnisse. Es ist einfach schön, wenn das Publikum dann begeistert mitgeht.“

Für ihre Erfolge wurde Natalie Holzner 2024 und 2025 bei den Amadeus Austrian Music Awards in der Kategorie Schlager nominiert. (Foto Prontolux KG Foto & Film)
Für ihre Erfolge wurde Natalie Holzner 2024 und 2025 bei den Amadeus Austrian Music Awards in der Kategorie Schlager nominiert. (Foto Prontolux KG Foto & Film)

Aber warum überhaupt Schlager, frage ich Natalie und erfahre: „Das ist eine gute Frage. Ich glaube, das war die Musikrichtung, an die ich mein Herz als allererstes verloren habe. Das waren so Momente, wo man mit der Familie zusammen sitzt, und diese Feste der Volksmusik genossen hat. Carmen Nebel hat z.B. ganz viele moderiert und auch Stefanie Hertl hat mich begeistert, wenn sie einfach rauskommt, strahlt, gute Laune verbreitet, und alle lieben sie. Da wusste ich, das möchte ich auch. Es ist eigentlich egal, was du singst, du musst die Menschen nur abholen. Du musst es schaffen, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen.“ Nach wie vor ist es Natalie sehr wichtig, gut vorbereitet zu sein. „Ich habe in all den Jahren gelernt, die Menschen anzusehen, sie wahrzunehmen, und auch begonnen, sie direkt anzusprechen und gelegentlich ein bisschen mit einem Schmäh zu nehmen“, lächelt die Sängerin, „das bleibt bei ihnen hängen.“

Sie erzählt mir, dass sich so ihre eigenen Songs entwickelt haben. „Ich sagte mir, ich schreibe jetzt nicht nur für mich. Als Singer-Songwriter kommt man immer in Gefahr, hauptsächlich darüber zu schreiben, was einen selbst betrifft. Aber wenn ich jetzt mal darüber nachdenke, was das Mädel in der zweiten Reihe für Probleme oder Interessen hat, schreibe ich einen Song, von dem sie sich vielleicht angesprochen fühlt und meint, dass könnte sie auch selbst sein.“ So kamen viele Songs von Natalie zustande, in denen es beispielweise um Liebe, Verlust oder Verrat geht, und für sie sie viel Zuspruch bekommen hat.“

Aufgrund ihrer vielen Auftritte kann Natalie bei vielen Familienfesten nicht dabei sein, und sie hat auch darüber zu schreiben begonnen. „Erkläre das einmal kleinen Kindern, warum die Tante jetzt nicht da ist. Da habe ich meinen Song wie „Schmetterlinge im Dunkeln“ geschrieben, damit sie wissen, dass meine Gedanken eh immer bei ihnen sind. So geht es doch auch vielen anderen Menschen, die berufsbedingt nicht immer bei ihren Lieben sein können.“ Viele von denen haben ihr geschrieben, dass sie diesen Song besonders schön finden und diese Reaktionen sind natürlich immer Ansporn und geben Natalie neue Energie.

Natalie Holzner freut sich schon auf das Open-Air „Schlager auf der Burg Voitsberg“ am 22. August. „Dieser fixe Bestandteil im Sommer ist ein echtes Highlight für mich. (Foto Prontolux)
Natalie Holzner freut sich schon auf das Open-Air „Schlager auf der Burg Voitsberg“ am 22. August. „Dieser fixe Bestandteil im Sommer ist ein echtes Highlight für mich. (Foto Prontolux)

Da Natalie ihre Songs selbst schreibt interessiert es mich, wie es für sie ist, Songs für andere zu schreiben. Ob sie nicht manchmal das Gefühl hat, einen Song lieber selbst zu singen als ihn anderen zu überlassen. „Ich schreibe nicht für jeden“, stellt Natalie klar. „Denn wenn ich mich nicht in einen Menschen hineinversetzen kann, schaffe ich das nicht. Wenn ich für jemanden schreibe, lese ich mir ihre Biografie durch, höre mir ihre letzten Songs an, damit ich beim Schreiben weiß, wofür diese Person steht und was ihr gefällt. Da es aber nicht meine Emotionen und Geschichten sind, möchte ich diese Songs auch nicht für mich behalten. Das ist mein Zugang und deswegen bin ich auch kein Massen-Songschreiber. Das kann ich nicht, und das möchte ich nicht. Wenn ich für jemanden einen Song schreibe, ist es mein Anspruch an mich selbst, bewusst für ihn zu schreiben.“

Ihre eigenen Songs schreibt Natalie selbst, aber nicht ganz alleine, weil sie mit ihrem Mann gemeinsam schreibt. „Oft habe ich schon eine Idee im Kopf, was ich gerne machen möchte, und teste dann einmal, ob er da auf einer Wellenlänge ist.“ Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie auch ein eigenes Label, da sie dann einfach mehr Freiheiten haben. „Ich war am Anfang meiner Karriere sehr eingeschränkt in dem, was ich machen durfte. Mir wurden die Songs ausgesucht, die ich zu singen hatte, die Kleidung, die ich zu tragen hatte. Als Jugendliche ist man anfangs ja froh, wenn sich jemand darum kümmert, aber das funktioniert auf Dauer nicht. Mit meinem Mann, der sich in den Label-Tätigkeiten super auskennt, meinem Manager und mir sind wir ein kleines Team, das auf kurzem Wege Entscheidungen treffen kann, und ich habe nur einen Chef, mich“, lacht Natalie.

Social Media
„Auf social media bin ich von Anfeindungen bisher größtenteils verschont geblieben, Gott sei Dank. Aber wenn so ein negativer Kommentar auf meiner Seite aufkommt, schreibe ich zurück, da ich finde, dass man sich das nicht gefallen lassen muss.  Nur weil unsere Welt sehr anonym geworden ist, kann ich trotzdem darauf reagieren.“ Auf meine Frage, ob sie darauf jemals eine Antwort bekommt, meint Natalie: „Nie. Die verschwinden dann oft, werden einfach still und leise gelöscht.“

Um im Musikbusiness bestehen zu können, muss man die Kraft haben, mit Rückschlägen umgehen zu können", weiß Natalie Holzner. (Foto Lizz Krobath)
Um im Musikbusiness bestehen zu können, muss man die Kraft haben, mit Rückschlägen umgehen zu können“, weiß Natalie Holzner. (Foto Lizz Krobath)

Stalker
Dann komme ich noch auf Natalies Stalker zu sprechen und sie erzählt mir, dass diese Zeit entsetzlich war und der Stalker nicht einmal verurteilt worden ist. „Das war für mich wirklich der einzige Moment, wo ich gedacht habe, jetzt mag ich nicht mehr. Dann ist es vielleicht doch nicht meine Welt.“ Sie sieht heute über vieles hinweg wie Nachrichten ‚Ich liebe Dich‘, ‚Du bist meine Traumfrau‘ oder ‚Ich will Dich heiraten‘ und manches unter der Gürtellinie. „Die werden auch nie eine Antwort bekommen. Aber dieser eine Stalker hat mich tagtäglich komplett überwacht.“ Übrig bleibt für Natalie das unangenehme Wissen, dass die Polizei erst eingreifen kann, wenn jemand ‚handgreiflich‘ wird – was dann oft leider schon zu spät sein kann. 

Stärke für das Musikbusiness
Um im Musikbusiness bestehen zu können, muss man nach Meinung von Natalie sehr resilient sein. „Also diese Kraft muss man wirklich haben, muss mit Niederlagen und Rückschlägen umgehen können, und alles nicht so persönlich nehmen, was mir nach wie vor schwerfällt“, gibt Natalie offen zu. „Ganz wichtig finde ich ein Umfeld zu haben, das bereit ist, sich darauf einzulassen und dich auffängt. Würde ich nicht mit meinem Mann zusammenarbeiten, weiß ich nicht, ob das alles möglich wäre. Man braucht jemanden, mit dem man sich austauschen kann und der dich auch versteht. Zuhören ist eines, aber wichtig ist auch das Verstehen.“

Bei ihrem Song „Cleopatra“ hatte Natalie Holzner mit Basti Becks einen super Songwriter an der Seite. „Es ist schön, wenn beide auf Augenhöhe sind, wenn man aufeinander zugeht und von beiden Seiten das Beste rausnehmen.“ (Foto Nico Lindner)
Bei ihrem Song „Cleopatra“ hatte Natalie Holzner mit Basti Becks einen super Songwriter an der Seite. „Es ist schön, wenn beide auf Augenhöhe sind, wenn man aufeinander zugeht und von beiden Seiten das Beste rausnehmen.“ (Foto Nico Lindner)

Nach ihrer großartigen, erfolgreichen Weihnachtstournee mit Semino Rossi im gesamten deutschsprachigen Raum freute sich Natalie über ein paar ruhige Tage mit ihrer Familie. „Diese Tournee war auch deshalb so spannend für mich, weil es das erste Mal und alles einfach super war.“ Bereits im Herbst davor erschien ihre neue Single „Kleopatra“, eine moderne Hommage an das alte Ägypten mit einem Hauch von Hollywood. Der Schlagerstar fand dabei Gefallen an der „Kleopatra-Welt“ und kann sich gut vorstellen, heuer eine weitere Welt in irgendeiner Weise zu öffnen. „Ich werde mir dafür vielleicht eine andere große Frau heraussuchen. Aber dieses ‚Inszenieren einer Person‘ hat mir so viel Spaß gemacht.“ Sehr freut sie sich schon auf das Open-Air „Schlager auf der Burg Voitsberg“ am 22. August. „Dieser fixe Bestandteil im Sommer ist ein echtes Highlight für mich. Und ich bleibe offen für alles, was noch so kommt“, lächelt Natalie.

Großes Beitragsfoto: Natalie Holzner ist sie eine der erfolgreichsten Künstlerinnen der Pop-Schlagerwelt und ihre Karriere geht steil nach oben. (Foto Michael Krobath)  

 

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