Fürstenfelder Fashion Week mit Marina Hoermanseder

Marina Hoermanseder begeisterte mit einigen ihrer Austria’s Next Topmodels“ Fürstenfeld (Foto Raphael Riener) Stardesignerin Marina Hoermanseder lud im Rahmen des Leadership-Projektes „Stadt-Land“ gemeinsam mit acht weiteren Jungdesignern zur Fürstenfelder Fashion Week und machte die Thermenhauptstadt kurzzeitig zur Modemetropole.

Designerin Maria Hoermanseder war Jury-Mitglied der letzten Staffel von „Austria’s Next Topmodel“ - und brachte 12 Model-Finalistinnen mit auf ihren Thermenland Besuch (Foto Der M-Effekt)
Designerin Maria Hoermanseder war Jury-Mitglied der letzten Staffel von „Austria’s Next Topmodel“ – und brachte 12 Model-Finalistinnen mit auf ihren Thermenland Besuch (Foto Der M-Effekt)

Marina Hoermanseder ist aus der Modeszene nicht mehr wegzudenken. Ihre Designs, die sie regelmäßig auf der Berliner Fashion Week präsentiert, erregen die Aufmerksamkeit von Lady Gagas Stylistin und Stars wie Rihanna, FKA Twings und Peaches. Die in Berlin lebende Designerin war Jury-Mitglied der letzten Staffel von „Austria’s Next Topmodel“ – und brachte 12 der 14 Model-Finalistinnen kurzentschlossen mit auf ihren Thermenland Besuch.

Marina Hoermanseder kam zur 'Fashion Week' im Zuge des Leadership-Projektes „Stadt-Land“ nach Fürstenfeld. Hier mit Journalistin und Bloggerin Hedi Grager (Foto Reinhard Sudy)
Marina Hoermanseder kam zur ‚Fashion Week‘ im Zuge des Leadership-Projektes „Stadt-Land“ nach Fürstenfeld. Hier mit Journalistin und Bloggerin Hedi Grager (Foto Reinhard Sudy)

Aus der Region für die Region
Grund für Marina Hoermanseders Besuch war die Fürstenfelder Fashion Week von 1. bis 10. Februar 2018 im Zuge des Leadership-Projektes „Stadt-Land“, welches die Belebung der Fürstenfelder Innenstadt fördern soll. „Mit dieser beherzten Aktion bieten wir mutigen Jungunternehmern Starthilfe und Räumlichkeiten im Zentrum. Daraus entstehen sowohl regionale Start-up-Projekte sowie interessante Pop-up-Stores im Herzen von Fürstenfeld.“, erklärt Bürgermeister Werner Gutzwar stolz.

Bei einer Auftaktveranstaltung im Grabherhaus verfolgten interessierte Jungunternehmer dem motivierenden Vortrag von Marina Hoermanseder über ihren Weg zum Erfolg. Franz Majcen, Werner Gutzwar und Volker Meier (Foto Reinhard Sudy) (Foto Raphael Riener)
Bei einer Auftaktveranstaltung im Grabherhaus verfolgten interessierte Jungunternehmer dem motivierenden Vortrag von Marina Hoermanseder über ihren Weg zum Erfolg. Franz Majcen, Werner Gutzwar und Volker Meier (Foto Reinhard Sudy) (Foto Raphael Riener)

Das Modehaus Kastner & Öhler stellte in Fürstenfeld eine Woche lang Geschäftsflächen für die aktuelle Kollektion von Marina Hoermanseder zur Verfügung. Auch nahmen acht aufstrebende österreichische Jungdesigner an der Fashion Week Fürstenfeld teil. Eingebettet in die renommierten Fürstenfelder Modehäuser Höllerl, Roth, Gössl und Shopping Mitte präsentierten und verkauften außerdem die Designer Josef Kepka & Söhne, Milch, the Shirt, Miyagi, Margaret and Hermione, Ardea Luh, Grumpy Scampi und LOTalife eine Woche lang ihre Mode. Der Modeschule Graz und dem Kolleg für Mode Graz wurde außerdem eine attraktive Geschäftsfläche in der Innenstadt zur Verfügung gestellt.

Marina Hoermanseder (Mitte) erklärte: „Es ist unheimlich wichtig, dass auch kleinere Städte wie Fürstenfeld den Mut haben, groß zu denken. Ich bewundere das, denn nur so kann man es schaffen, Großes zu bewegen.“ Hier mit Doina und Sanda (Foto Reinhard Sudy)
Marina Hoermanseder (Mitte) erklärte: „Es ist unheimlich wichtig, dass auch kleinere Städte wie Fürstenfeld den Mut haben, groß zu denken. Ich bewundere das, denn nur so kann man es schaffen, Großes zu bewegen.“ Hier mit Doina und Sanda (Foto Reinhard Sudy)

Mit der Eröffnung ihres Pop-up-Stores drückte Marina Hoermanseder ihre Unterstützung für das Projekt aus und freut sich darüber, als Projektbotschafterin auch eine Vorbildrolle für Jungunternehmer übernehmen zu können.

Großes Beitragsfoto:  Designerin Marina Hoermanseder eröffnete im Rahmen der ‚Fashion Week‘ in Fürstenfeld einen Pop up Store (Foto Raphael Riener)

 

 

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