Neu am Markt: The Good Gin

Ein neuer Gin: The Good Gin (Foto Andrea Ruschka)Unternehmerin Susanne Baumann-Cox brachte erstmalig einen Bio-Gin auf den Markt: The Good Gin. Und wie der Name „The Good Gin – essence of life“ schon vermuten lässt, beinhaltet dieser Gin ‚gesunde‘ Botanicals. 

Die Unternehmerin und The Good Gin-Erzeugerin Susanne Baumann-Cox hat steirische Wurzeln, ist in Deutschland aufgewachsen und pendelt seit Jahren zwischen Graz und Spanien (Foto James Cox)
Die Unternehmerin und The Good Gin-Erzeugerin Susanne Baumann-Cox hat steirische Wurzeln, ist in Deutschland aufgewachsen und pendelt seit Jahren zwischen Graz und Spanien (Foto James Cox)

Kürzlich wurde der The Good Gin von Susanne Baumann-Cox in der Aeijst Gin-Brennerei in St. Nikolai im Sausal präsentiert. Ein weiteres Highlight war, dass nicht nur dieser ausgezeichnete neue Gin präsentiert wurde, sondern es für Presse und Ehrengäste im Rahmen eines Gin-Workshops die Möglichkeit gab, eigenen Gin zu kreieren. Dies natürlich unter den aufmerksamen Augen von  Susanne Baumann-Cox und Brennerei-Chef Wolfgang Thomann.  

Erfinderin und The Good Gin-Produzentin Susanne Baumann-Cox liebt Gin schon seit vielen Jahren. Am liebsten trinkt sie ihn mit ihrem Mann Peter, der aus England stammt. „Vor allem nach der Geburt unseres Sohnes wurde ein Gin&Tonic zum abendlichen  Wohlfühl-Ritual. Mein Sohn ist mittlerweile 17 Jahre alt“, erklärt Susanne mit einem Schmunzeln. 

The Good Gin-Taste: Vorstandsdir. Barbara Muhr - Holding Graz, "Herzensworte" Gabriele Koch, Sängerin Betty O, Unternehmerin Susanne Baumann-Cox, Andrea Ruschka - Vorstand 'Der Vierender' (Foto Christina Dow )
The Good Gin-Taste: Vorstandsdir. Barbara Muhr – Holding Graz, „Herzensworte“ Gabriele Koch, Sängerin Betty O, Unternehmerin Susanne Baumann-Cox, Andrea Ruschka – Vorstand ‚Der Vierender‘ (Foto Christina Dow )

Kreativ wie die Yoga-Lehrerin, Journalistin eines Gesundheits-Magazins und Gesundheits-Expertin ist, entstand die Idee, einen ‚gesunden‘ Gin zu kreieren.  Schließlich wollte sie weder auf Gin noch auf Yoga verzichten, wie sie mit einem Augenzwinkern verrät. Und als sie dann ihre Idee dem Gin-Macher Wolfgang Thomann mitteilte, war auch dieser gleich Feuer und Flamme. 

Vor einem Jahr begann die Unternehmerin Susanne Baumann-Cox mit Wolfgang Thomann, dem steirischen Gin-Experten und Eigentümer der Aeijst-Brennerei im steirischen St. Nikolai im Sausal, einen Gin zu kreieren - das herrlich schmeckende Ergebnis ist der The Good Gin (Foto Christina Dow)
Vor einem Jahr begann die Unternehmerin Susanne Baumann-Cox mit Wolfgang Thomann, dem steirischen Gin-Experten und Eigentümer der Aeijst-Brennerei im steirischen St. Nikolai im Sausal, einen Gin zu kreieren – das herrlich schmeckende Ergebnis ist der The Good Gin (Foto Christina Dow)

Eigentlich wollte sie zuerst eine Tinktur entwickeln, die dem Körper beim Abbau des Alkohols hilft und wertvolle Inhaltsstoffe zur Zellerneuerung liefert. Als sie sich dann aber genauer mit der  Geschichte des Gins befasste, erkannte sie, dass er in seinen Anfängen als Wacholder-Getränk als Hausmittel für gute Verdauung und Wohlbefinden galt. „So wollte ich einen Gin kreieren, der den Genuss und die Gesundheit so gut es geht verbindet.“ 

The Good Gin - essence of life (Foto Hedi Grager)
The Good Gin – essence of life (Foto Hedi Grager)

Vor einem Jahr begann sie dann mit Wolfgang Thomann, dem steirischen Gin-Experten und Eigentümer der Aeijst-Brennerei im steirischen St. Nikolai im Sausal, Wacholder, Botanicals und ihr reiches Wissen über Nährstoffe zu mischen. „Wolfgang unterstützte mich sehr in meinem Vorhaben, einen eigenen Gin zu destillieren, der dem Körper Gutes tun kann und Botanicals enthält, die für die Gesundheit Sinn machen.“ Nach wenigen Monaten war dann The Good Gin geboren.

Im The Good Gin von Susanne Baumann-Cox kommen besondere Ingredienzen wie Ashwagandha, ein wichtiges ayurvedisches Heilmittel, Kurkuma oder Roh-Kakao stärker zur Geltung. Diese Zutaten enthalten sekundäre Pflanzenstoffe, Adaptogene, die dem Körper bei der Stressverarbeitung helfen und die Zellerneuerung unterstützen. (Foto Christina Dow)
Im The Good Gin von Susanne Baumann-Cox kommen besondere Ingredienzen wie Ashwagandha, ein wichtiges ayurvedisches Heilmittel, Kurkuma oder Roh-Kakao stärker zur Geltung. Diese Zutaten enthalten sekundäre Pflanzenstoffe, Adaptogene, die dem Körper bei der Stressverarbeitung helfen und die Zellerneuerung unterstützen. (Foto Christina Dow)

Das Besondere am The Good Gin sind vor allem die Botanicals, also die Kräuter, Beeren, Rinden, Früchte und Wurzeln, die bei der Gin-Produktion hinzugefügt werden. Basis-Botanical jedes Gins ist Wacholder, „aber ich habe mich entschieden, diesen bei meinem so subtil wie möglich zu halten“, so Susanne. Dafür kommen darin besondere Ingredienzen wie Ashwagandha (ein wichtiges ayurvedisches Heilmittel!), Kurkuma oder Roh-Kakao stärker zur Geltung. Diese Zutaten enthalten sekundäre Pflanzenstoffe (Adaptogene). Diese helfen dem Körper bei der Stressverarbeitung und unterstützen die Zellerneuerung.

Natürlich werden auch bekannte Gin-Botanicals wie Ingwer, Kardamom, Zitrusschale oder Apfel beigefügt. Die meisten davon werden ganz kurz vor der Mazeration (dem Kaltauszug der Aromen) frisch aufgeschnitten und nicht wie öfters üblich im getrockneten Zustand hinzugefügt. Alle Zutaten sind 100 % bio – The Good Gin ist offiziell biozertifiziert.

Einen eigenen Gin kreieren zu können, war für alle ein spannendes Erlebnis und so wurden fleißig Wacholderbeeren und Gin-Botanicals wie Ingwer, Kardamom, Zitrusschale oder Apfel abgewogen und gemixt. (Foto Peter Cox)
Einen eigenen Gin kreieren zu können, war für alle ein spannendes Erlebnis und so wurden fleißig Wacholderbeeren und Gin-Botanicals wie Ingwer, Kardamom, Zitrusschale oder Apfel abgewogen und gemixt. (Foto Peter Cox)

„Eine weitere Eigenheit der Herstellung meines Gins ist die Tatsache, dass er nicht länger als einige Stunden intensiv mazeriert wird. Deshalb verwende ich eine außergewöhnlich große Menge an frischen Botanicals im Verhältnis zum Alkohol, um so das intensivste Geschmacks- und Wohlfühlerlebnis zu erreichen.“

Auch Sängerin Betty O ließ sich die Präsentation von The Good Gin von Susanne Baumann-Cox nicht entgehen (Foto Peter Cox)
Auch Sängerin Betty O ließ sich die Präsentation von The Good Gin von Susanne Baumann-Cox nicht entgehen (Foto Peter Cox)

Noch ein weiteres besonderes Merkmal des The Good Gin: Er kommt unfiltriert in die Flasche. „Das war mir sehr wichtig. Alle ätherischen Öle und Aromen sollten voll erhalten bleiben und nicht durch Filtration vermindert werden. Daher entschied ich mich mit 47,4 % Vol. auch für einen etwas höheren Alkoholgehalt.“

The Good Gin eignet sich ideal zum Pur-Trinken, schmeckt aber natürlich auch klassisch mit einem passenden Tonic hervorragend. (Foto Apresvino)
The Good Gin eignet sich ideal zum Pur-Trinken, schmeckt aber natürlich auch klassisch mit einem passenden Tonic hervorragend. (Foto Apresvino)

The Good Gin eignet sich ideal zum Pur-Trinken. „Am besten zimmerwarm, ohne Eis – so kommen die Aromen am besten zur Geltung. Natürlich schmeckt er auch klassisch mit einem passenden Tonic hervorragend. „Ein Favorit von mir ist auch die Kombination mit Grapefruit und Rosmarin – herrlich erfrischend. Aber eigentlich ist er ja fast zu schade zum Mischen“, schmunzelt die ‚Gin-Brauerin‘. 

Übrigens: das Symbol, das das Flaschenlogo ziert, ist die „Blume des Lebens“ und steht für Harmonie und gute Energie. Susanne Baumann-Cox: „Ich bin sehr stolz und glücklich, ein einzigartiges Produkt geschaffen zu haben, bei dem der Genuss und die Gesundheit in Verbindung stehen.“

The Good Gin ist im neuen Online-Shop und bei ausgesuchten Partnern erhältlich.

Großes Beitragsfoto: The Good Gin (Foto Marion Luttenberger)

www.thegoodgin.at

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