Kinofilm MÄRZENGRUND – erste Klappe

Film MÄRZENGRUND. V.l.n.r.: Paul Sprinz (Kamera), Adrian Goiginger (Buch & Regie), Klemens Hufnagl (Kamera), Rupert Henning (Produzent WHee Film), Johannes Krisch (Elias), Verena Altenberger (Moid), Michael Cencig (Produzent Metafilm), Isabelle Welter (Produzentin WHee Film). (Foto Georg Mayrhofer)Am 5. August fiel die erste Klappe zum Kinofilm MÄRZENGRUND, bei dem Adrian Goiginger Regie führt.  MÄRZENGRUND ist die berühren-de und zugleich packende Geschichte eines Menschen, der sich radikal gegen eine Gesellschaft auflehnt, in der das Geld regiert und wo nur der etwas zu zählen scheint, der reich an Besitztümern ist. Nach einem Theaterstück von Felix Mitterer – „Märzengrund“ war ein Auftragswerk vom Stummer Schrei Kulturfestival – und inspiriert von wahren Begebenheiten, widmet sich dieser Film jenen Fragen, die heute brisanter denn je sind: In welcher Welt wollen wir leben? Welche Werte bedeuten uns etwas? Wer sind wir – und was brauchen wir wirklich?

MÄRZENGRUND – Die Geschichte einer Befreiung
Die Erwartungen an Elias sind hoch. Er ist nicht nur ein ausgezeich-neter Schüler, sondern auch der Sohn des reichsten Großbauern im Zillertal. Bald schon soll er den Hof übernehmen. Doch je verzwei-felter er versucht, die für ihn vorgesehene Rolle zu erfüllen, desto stärker spürt er, dass er in Wahrheit ein ganz anderes Leben führen will. Und so trifft er eines Tages Ende der 1960er Jahre eine folgen-schwere Entscheidung: er verzichtet auf sein Erbe. Gegen den Willen seiner Eltern und allen Widerständen zum Trotz geht er in die einsame Wildnis der Berge – zunächst auf die Hochalm „Märzen-grund“ und schließlich noch weiter hinauf, immer höher, bis weit über die Baumgrenze. Hier endlich findet Elias das, wonach er sich unten im Tal immer gesehnt hat: die bedingungslose Freiheit.

MÄRZENGRUND ist die berührende und zugleich packende Geschichte eines Menschen, der sich radikal gegen eine Gesellschaft auflehnt, in der das Geld regiert und wo nur der etwas zu zählen scheint, der reich an Besitztümern ist. Im Bild Schauspieler Johannes Krisch als Elias. (Foto Metafilm / Philipp Sklorz)
MÄRZENGRUND ist die berührende und zugleich packende Geschichte eines Menschen, der sich radikal gegen eine Gesellschaft auflehnt, in der das Geld regiert und wo nur der etwas zu zählen scheint, der reich an Besitztümern ist. Im Bild Schauspieler Johannes Krisch als Elias. (Foto Metafilm / Philipp Sklorz)

Unter der Regie von Adrian Goiginger spielen folgende bekannte Darsteller: Jakob Mader spielt den 18-jährigen Elias, Johannes Krisch den 60-jährigen Elias, Iris Unterberger die 16-jährige Rosi, Carmen Gratl die 58-jährige Rosi, Gerti Drassl spielt die Mutter, Harald Windisch den Vater und Verena Altenberger spielt die Moid.

MÄRZENGRUND ist eine Produktion von Metafilm und WHee-Film in Koproduktion mit it-media, hergestellt mit Unterstützung des Österreichisches Filminstituts (ÖFI), des ORF Film/Fernsehab-kommens, der FISA – Filmstandort Austria, des Filmfonds Wien (FFW), von SWR / Arte sowie der Cine Tirol.
Gedreht wird in Tirol, der Filmladen Filmverleih wird MÄRZENGRUND voraussichtlich im Herbst 2021 in die österreichischen Kinos bringen.

Großes Beitragsfoto: Film MÄRZENGRUND. V.l.n.r.: Paul Sprinz (Kamera), Adrian Goiginger (Buch & Regie), Klemens Hufnagl (Kamera), Rupert Henning (Produzent WHee Film), Johannes Krisch (Elias), Verena Altenberger (Moid), Michael Cencig (Produzent Metafilm), Isabelle Welter (Produzentin WHee Film). (Foto Georg Mayrhofer)

 

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