CHRISTINE REILER – MEINE BESTEN HAUSMITTEL

"MEINE BESTEN HAUSMITTEL  aus Küche und Garten" heißt das erste Buch von Dr.med. Christine Reiler. (Foto Harald Eisenberger)„MEINE BESTEN HAUSMITTEL  aus Küche und Garten“ heißt das erste Buch von Dr.med. Christine Reiler – denn nicht jede Medizin kommt aus der Apotheke.  Für Publikumsliebling Christine Reiler, Allgemeinmedizinerin und Moderatorin der ORF-Gesundheitssendungen, müssen es nicht immer gleich Pillen  sein, denn oft tun es auch die guten alten Hausmittel. Damit sorgt sie auch dafür, dass dieses uralte Wissen nicht verlorengeht: Anhand der häufigsten alltäglichen Krankheiten und Beschwerden zeigt die Ärztin, welche „Zutaten“ aus Küche und Garten ganz ohne Nebenwirkungen schnell und nachhaltig helfen – vom Saft des schwarzen Rettichs bis zum Salbei. Dass auch ein liebevolles Kümmern und Umsorgen heilsam ist, weiß die junge Mutter ebenso, wie dass eine Selbstbehandlung ihre Grenzen hat.

"MEINE BESTEN HAUSMITTEL  aus Küche und Garten" heißt das erste Buch von Dr.med. Christine Reiler - denn nicht jede Medizin kommt aus der Apotheke. (Foto Harald Eisenberger )
„MEINE BESTEN HAUSMITTEL  aus Küche und Garten“ heißt das erste Buch von Dr.med. Christine Reiler – denn nicht jede Medizin kommt aus der Apotheke. (Foto Harald Eisenberger )

Christine Reiler ist bekannt als Moderatorin von Gesundheits-sendungen im ORF, jeden Samstag moderiert sie „bewusst gesund“ auf ORF 2. Sie hegt eine große Liebe zur Natur, tankt gerne Kraft auf ihrem Bauernhof und freut sich, wenn’s im Garten blüht und sprießt. Selbstverständlich widmet sie sich auch der Pflanzenheilkunde mit ganz besonderem Engagement: Die junge Ärztin weiß, was tradi-tionelle Hausmittel bewirken können – kennt aber auch deren Grenzen.

Dr.med. Christine Reiler: "Der Gedanke, leichte Beschwerden jederzeit lindern zu können und diese erste Hilfe quasi im „Küchenkastl“ parat zu haben, schenkt mir innere Ruhe." (Foto Harald Eisenberger)
Dr.med. Christine Reiler: „Der Gedanke, leichte Beschwerden jederzeit lindern zu können und diese erste Hilfe quasi im „Küchenkastl“ parat zu haben, schenkt mir innere Ruhe.“ (Foto Harald Eisenberger) 

„Mein erstes Wort war Blume … genauer gesagt Bume … und, ja, meine Mama hat das gut weggesteckt – sie kam ohnehin gleich danach an die Reihe. Außerdem hat sie, gemeinsam mit meinem
Vater, wohl entscheidend dazu beigetragen, dass ich mich so früh für alles begeistern konnte, was um mich herum grünte und blühte“, steht in ihrem Buch. „Während meines Medizinstudiums wuchs, man könnte fast sagen naturgemäß, mein Interesse für naturheil-kundliche Verfahren und damit für die guten alten Hausmittel. 

Allerdings hatte ich ständig das Gefühl, dass auf der Uni zu wenig darüber gelehrt wird. Ausgesprochen viel erfahren konnte und durfte ich hingegen von den Krankenschwestern, denen ich im Laufe meiner praktischen Ausbildung zur Ärztin begegnete – ihren Ge-
schichten habe ich gerne gelauscht, ihre alternativen Tipps richtig-
gehend aufgesaugt. Nach und nach habe ich viele Schritte in diese für mich so spannende Richtung gemacht und dabei sehr bereich-ernde Menschen kennen gelernt – Menschen, die ihre Pflanzen- und Medizinpassion mit mir teilen.

"Ich versorge meine Lieben mit Topfen- oder Zwiebelwickeln, wenn sie Halsschmerzen haben, braue ihnen Heidelbeertee, wenn sie unter Durchfall leiden, koche ihnen die viel gerühmte Hühnersuppe, wenn sie kränkeln, und konnte damit schon einige positive Erfolge verbuchen", so Dr.med. Christine Reiler. (Foto Harald Eisenberger)
„Ich versorge meine Lieben mit Topfen- oder Zwiebelwickeln, wenn sie Halsschmerzen haben, braue ihnen Heidelbeertee, wenn sie unter Durchfall leiden, koche ihnen die viel gerühmte Hühnersuppe, wenn sie kränkeln, und konnte damit schon einige positive Erfolge verbuchen“, so Dr.med. Christine Reiler. (Foto Harald Eisenberger)

Den vorerst (!) letzten Schritt konnte ich vor Kurzem abschließen: meine Ausbildung zur Phytotherapeutin. 
Mittlerweile habe ich nicht nur theoretisches Wissen im „Haus-mittelwesen“ gesammelt, sondern verfüge auch schon über eine recht umfangreiche praktische Erfahrung in diesem Bereich. Obwohl selbst gelernte Schulmedizinerin, probiere ich es in leichten Fällen zuerst lieber mit dem, was meine Küche, mein Garten,
meine kleine Naturapotheke hergeben, und das ist eine ganze Menge.“

Großes Beitragsfoto: „MEINE BESTEN HAUSMITTEL  aus Küche und Garten“ heißt das das erste Buch von Dr.med. Christine Reiler – denn nicht jede Medizin kommt aus der Apotheke. (Foto Harald Eisenberger )

 

Share Button

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*