Österreichische Sektgala 2021

Österreichische Sektgala 2021. Die rot-weiß-rote Banderole auf dem Kopf einer Sektflasche garantiert die 100-prozentig österreichische Herkunft des Sekts und die geprüfte Qualität durch geschulte Verkoster. (Foto Christine Miess)Nach einem Jahr Pause zeigte die Österreichische Sektgala erneut, wie attraktiv österreichischer Sekt ist und welch thematische Vielfalt er bietet: 29 Sekthersteller reichten ihre exzellenten prickelnden Schätze zur Verkostung, Fußballlegende Herbert Prohaska übergab das Zepter der Sektbotschaft an Schauspielerin Kristina Sprenger, vier Köche der Jeunes Restaurateurs luden zur Schlacht um die beste Speisen-Sekt-Partnerschaft ein, zehn AMA GENUSS REGION Betriebe offerierten feine kulinarische Spezialitäten als Sekt-Begleiter und Coravin präsentierte sein marktfrisches Coravin Sparkling.

Inauguration der neuen Sektbotschafterin Kristina Sprenger. (v.l.) Herbert Jagersberger, Vorsitzender Österreichisches Sektkomitee und Vorstand Sektkellerei Schlumberger; Chris Yorke, Geschäftsführer Österreich Wein Marketing; Michael Malat, Winzer und Sekthersteller; Dagmar Gross, Geschäftsführerin Österreichisches Sektkomitee. (Foto Christine Miess)
Inauguration der neuen Sektbotschafterin Kristina Sprenger. (v.l.) Herbert Jagersberger, Vorsitzender Österreichisches Sektkomitee und Vorstand Sektkellerei Schlumberger; Chris Yorke, Geschäftsführer Österreich Wein Marketing; Michael Malat, Winzer und Sekthersteller; Dagmar Gross, Geschäftsführerin Österreichisches Sektkomitee. (Foto Christine Miess)

Verkosten, mit den Herstellern plaudern, sich über neue Trends informieren und die Möglichkeit zum Netzwerken wahrnehmen, auch dazu wurde die diesjährige Österreichische Sektgala von ihren zahlreichen Besuchern genutzt. Ergänzend zum prickelnden Angebot war die Eignung von österreichischem Sekt als kulinarischer Partner auf vielfältige Weise zu erkunden und zu erleben.

JRE-Koch Sören Herzig (4.v.l.) mit Team und Herbert Jagersberger, Vorstand Sektkellerei Schlumberger (5.v.l.). Sören Herzig vom Restaurant Herzig konnte sich über die meisten Harmoniepunkte vom Publikum für seine Kombination aus „Carbonara“ und Schlumberger Sekt g.U. Niederösterreich Reserve 2017 freuen. (Foto Christine Miess)
JRE-Koch Sören Herzig (4.v.l.) mit Team und Herbert Jagersberger, Vorstand Sektkellerei Schlumberger (5.v.l.). Sören Herzig vom Restaurant Herzig konnte sich über die meisten Harmoniepunkte vom Publikum für seine Kombination aus „Carbonara“ und Schlumberger Sekt g.U. Niederösterreich Reserve 2017 freuen. (Foto Christine Miess)

Neue Rolle für Kristina Sprenger
In ihren zahlreichen Film- und Theaterrollen erobert die Schauspielerin und Intendantin Kristina Sprenger seit vielen Jahren die Herzen des Publikums. Nun widmet sie sich einem neuen Genre und setzt sich als Botschafterin des österreichischen Sekts für den prickelnden Genuss mit rot-weiß-roter Herkunft ein. Bereits im Vorfeld der Österreichischen Sektgala fand die Amtseinführung und zugleich die Übergabe durch „Amtskollege“ und Fußballlegende Herbert Prohaska statt.

Inauguration der neuen Sektbotschafterin Kristina Sprenger mit Herbert Jagersberger, Vorsitzender Österreichisches Sektkomitee, bei der Übergabe der Botschafter-Urkunde. (Foto Christina Miess)
Inauguration der neuen Sektbotschafterin Kristina Sprenger mit Herbert Jagersberger, Vorsitzender Österreichisches Sektkomitee, bei der Übergabe der Botschafter-Urkunde. (Foto Christina Miess)

Herbert Jagersberger, Vorsitzender des Österreichischen Sektkomitees, zur neuen Sektbotschafterin: „Frau Kristina Sprenger hat vielfältig gezeigt, wie wichtig ihr hochwertiger kulinarischer Genuss mit heimischer Herkunft ist. Wir freuen uns, dass der österreichische Sekt durch ihr Engagement nun eine noch größere Bühne bekommt.“
„Das Prickeln im Leben – für mich steht österreichischer Sekt für Qualität, Leidenschaft und Genuss! Eine schöne, neue Aufgabe und eine sehr angenehme“, so die frisch gekürte Sektbotschafterin Kristina Sprenger.

Würdigung des mit Jahresende aus dem Sektkomitee ausscheidenden Vorsitzenden Herbert Jagersberger. (v.l.) Michael Malat, Winzer und Sekthersteller; Johannes Schmuckenschlager, Weinbaupräsident und Abg. z. NR; Herbert Jagersberger, Vorsitzender Österreichisches Sektkomitee und Vorstand Sektkellerei Schlumberger; Peter Szigeti, Stellvertretender Vorsitzender. (Foto Christine Miess)
Würdigung des mit Jahresende aus dem Sektkomitee ausscheidenden Vorsitzenden Herbert Jagersberger. (v.l.) Michael Malat, Winzer und Sekthersteller; Johannes Schmuckenschlager, Weinbaupräsident und Abg. z. NR; Herbert Jagersberger, Vorsitzender Österreichisches Sektkomitee und Vorstand Sektkellerei Schlumberger; Peter Szigeti, Stellvertretender Vorsitzender. (Foto Christine Miess)

Kulinarisches Sekt-Battle der JRE Köche
Welch exzellenter Speisenbegleiter österreichischer Sekt ist und darin auch Unterhaltungswert haben kann, zeigte das Kulinarische Sekt-Battle mit vier Köchen der Jeunes Restaurateurs als Einstimmung zur Sektgala. Diese hatten die Aufgabe, ein Gericht zu kreieren und dazu einen Sekt auszuwählen, welchen sie als idealen Partner dazu erachteten. So ging Sören Herzig vom Restaurant Herzig in Wien mit seiner Interpretation von Carbonara mit einem Schlumberger Sekt g.U. Niederösterreich Reserve 2017 an den Start, aus Niederösterreich reichte Michael Kolm vom Restaurant Bärenhof einen mediterran inspirierten Feuerfleck zu Malat, Brut Nature Reserve 2011, aus dem Burgenland war Jürgen Csencsits vom Gasthaus Csencsits vor Ort und servierte Bio-Steinschaf-Brennnesselspinat-Schaffrischkäse zu Szigeti Burgenland g.U. Reserve Cuvée Prestige Brut 2018, und aus der Steiermark beteiligte sich Markus Rath vom Restaurant Schlosskeller mit Gebackener Grammelknödel, istrischer Trüffel, Kraut und Estragon mit Harkamp Brut Reserve NV an dem Wettkampf um das größte Glück am Gaumen der Gäste. Diese hatten das Vergnügen zu verkosten und ihren Favoriten aus den vier gebotenen Pairings zu wählen. So schwer die Entscheidung fiel, am Ende konnte sich Sören Herzig vom Restaurant Herzig über die meisten Harmoniepunkte für seine Kombination freuen.

Jeunes Restaurateur-Koch Markus Rath vom Schlosskeller Südsteiermark mit Team als Vertreter der Sektherkunft Steiermark beim Kulinarischen Sekt-Battle bei der Österreichischen Sektgala 2021. (Foto Christine Miess)
Jeunes Restaurateur-Koch Markus Rath vom Schlosskeller Südsteiermark mit Team als Vertreter der Sektherkunft Steiermark beim Kulinarischen Sekt-Battle bei der Österreichischen Sektgala 2021. (Foto Christine Miess)

Österreichischer Sekt wird zu „Sekt Austria“
Bereits im Vorfeld der Sektgala erörterte Herbert Jagersberger, Vorsitzender des Österreichischen Sektkomitees, die aktuelle Marktsituation von österreichischem Sekt und präsentierte mit „Sekt Austria“ die neue Bezeichnung für österreichischen Sekt. Die dafür nötige Verordnung liegt der Regierung zur Begutachtung vor. Ziel ist es, österreichischen Sekt damit noch klarer zu positionieren und verständlicher zu machen, dass damit die 100-prozentig österreichische Herkunft (Trauben aus Österreich und ebenda versektet) sowie die geprüfte Qualität durch eine eigene Verkosterkommission garantiert wird.

Großes Beitragsfoto: Winzer Michael Malat; Maria Großbauer, Sektbotschafterin, Abg. z. NR und Opernballorganisatorin a.D.; Fußballlegende Herbert Prohaska; Chris Yorke, Geschäftsführer Österreich Wein Marketing; Kristina Sprenger, Sektbotschafterin, Schauspielerin und Intendantin; Herbert Jagersberger, Vorsitzender Österreichisches Sektkomitee und Vorstand Sektkellerei Schlumberger; Dr. Petra Stolba, Sektbotschafterin und vormals Geschäftsführerin der Österreich Werbung; Benedikt Zacherl, Vorstandsvorsitzender Sektkellerei Schlumberger; Dagmar Gross, Geschäftsführerin Österreichisches Sektkomitee. (Foto Christine Miess)

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