Eva Lanska veröffentlicht die NFT-Kollektion von „The Existential Choice“

Videokünstlerin und Filmemacherin Eva Lanska veröffentlicht nach der Arte-Biennale-Premiere die NFT-Kollektion von The Existential Choice. (Foto beigestellt von Eva Lanska)Videokünstlerin und Filmemacherin Eva Lanska veröffentlicht nach der Arte-Biennale-Premiere die NFT-Kollektion von „The Existential Choice“. Die vielseitige, in London lebende Videokünstlerin und Filmemacherin Eva Lanska wird zur Eröffnung der Biennale Arte 2022 im Palazzo Bragadin in Venedig ihre choreografische neue Foto- und Videoinstallation „The Existential Choice“ enthüllen. Vom 20. bis 25. April 2022 wird Lanskas Werk zusammen mit den Arbeiten anderer Künstlerinnen, darunter Marie Hugo, Maria Grazia Rosin, Luisa Maisel und Valerie Raymond Stampowska, zu sehen sein.

Die vielseitige, in London lebende Videokünstlerin und Filmemacherin Eva Lanska enthüllt zur Eröffnung der Biennale Arte 2022 im Palazzo Bragadin in Venedig ihre choreografische neue Foto- und Videoinstallation "The Existential Choice" enthüllen. (Foto beigestellt von Eva Lanska)
Die vielseitige, in London lebende Videokünstlerin und Filmemacherin Eva Lanska enthüllt zur Eröffnung der Biennale Arte 2022 im Palazzo Bragadin in Venedig ihre choreografische neue Foto- und Videoinstallation „The Existential Choice“ enthüllen. (Foto beigestellt von Eva Lanska)

In der Multimedia-Installation setzt Lanska Gesten und Symbolik ein, um die intensive Nähe zwischen Zusammenarbeit und Wettbewerb zu erkunden. Eine hypnotische Minute lang bietet sie eine einfühlsame Darstellung der Zärtlichkeit und Spannung, die oft von Frau zu Frau herrschen. Begleitet wird das Video von einer Reihe fotografischer Standbilder im Wert von jeweils 15 000 GBP, die zu einem tieferen Einblick einladen, wobei die Fotografie als Medium genutzt wird, das es der Künstlerin ermöglicht, die Ideen, für die sie eintritt, aus neuen Perspektiven zu erkunden.

Lanska fängt Bewegungen ein, um symbolische Bedeutungen zu vermitteln. Indem sie die Beziehung zwischen zwei Ballerinen dramatisiert, hebt sie die sozio-ethischen Opfer hervor, denen Tänzerinnen und Tänzer ständig ausgesetzt sind. Als Inbegriff der Weiblichkeit stehen die Ballerinen stellvertretend für die Frauen im Allgemeinen, wobei das Video als Gleichnis für den Druck auf Frauen dient, sich auf ihrem Weg an die Spitze gegenseitig zu verraten.

Kurz vor der Biennale Arte besuchte Lanska die NFT-Woche in Miami, die sie zu der Entscheidung inspirierte, eine NFT-Kollektion von „The Existential Choice“ zu veröffentlichen.

„Es ist wirklich eine aufregende Zeit in der Kunstwelt mit der Digitalisierung von Kunstwerken durch NFTs“, kommentiert Lanska. „Die digitale Kunst ermöglicht es dem Künstler, neue Wege des kreativen Ausdrucks zu erkunden und hat eine neue Generation von Sammlern hervorgebracht. Ich freue mich, zu den Disruptoren in der Branche zu gehören, indem ich The Existential Choice im NFT-Format zur Verfügung stelle.“

"Es ist wirklich eine aufregende Zeit in der Kunstwelt mit der Digitalisierung von Kunstwerken durch NFTs", so Eva Lanska. (Foto beigestellt von Eva Lanska)
„Es ist wirklich eine aufregende Zeit in der Kunstwelt mit der Digitalisierung von Kunstwerken durch NFTs“, so Eva Lanska. (Foto beigestellt von Eva Lanska)

Über Eva Lanska
Die Musikalität zwischen Geste und Dialog ist es, die Eva Lanska zum Filmemachen gebracht hat. Sie wurde an der London Film Academy und am London Institute of Photography ausgebildet und schöpft aus ihren Erfahrungen, die sie in Paris, Abu Dhabi und Tel Aviv gemacht hat, sowie aus ihrem Aufwachsen in Moskau. Beeinflusst von klassischen italienischen Filmemachern wie Fellini und Antonioni sowie von der ausdrucksstarken Virtuosität der Primaballerina, die sie als Kind im Bolschoi-Theater sah, arbeitet sie entweder in Schwarzweiß oder in eleganten, gedeckten Farben und verwendet stilisierte Kameraführung, um auf Tradition und Kontinuität zu verweisen. Die Rechte der Frauen sind eines von Lanskas zentralen Anliegen in ihrem Schaffen, und sie setzt sich seit langem für eine Filmindustrie ein, in der das Alter, die Nationalität oder die Herkunft einer Frau kein Hindernis mehr für eine Karriere im Filmgeschäft darstellen.

Lanskas erster Kurzfilm Okay, Mum über häusliche Gewalt, gewann den Preis für den besten Film beim Los Angeles Film Festival und wurde für die Short Film Corner in Cannes 2017 ausgewählt. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen die komplexen Probleme, mit denen Frauen international konfrontiert sind, und sie findet verschiedene Wege, diese Kernpriorität mit verwandten Themen wie der interreligiösen Ehe (Kurzfilm Little French Fish, 2020) und der Überwindung von Stereotypen (Dokumentarfilm The Abraham Accords Change History: Frauen im Nahen Osten, 2021). Forbes bezeichnete sie in einem Interview als „one to watch“ im Jahr 2020, und sie erhielt Auszeichnungen oder Nominierungen von über dreißig Filmfestivals. Ihr bevorstehender Spielfilm I Am Not an Actress, der auf dem Leben von Brigitte Bardot basiert, ist bei NoW Films unter Vertrag.

Großes Beitragsfoto: Eva Lanska (Foto beigestellt von Eva Lanska)

www.evalanska.art   

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Video Artist and Filmmaker Eva Lanska Set to Release NFT Collection of "The Existential Choice"

Video Artist and Filmmaker Eva Lanska Set to Release NFT Collection of „The Existential Choice“ After Biennale Arte Premiere

Multifaceted, London-based video artist and filmmaker Eva Lanska will unveil „The Existential Choice“, her choreographic new photograph and video installation, at Palazzo Bragadin in Venice, Italy on the opening of the Biennale Arte 2022. From April 20 – 25, 2022, Lanka’s work will be presented alongside with the works of other female artists, including Marie Hugo, Maria Grazia Rosin, Luisa Maisel and Valerie Raymond Stampowska.

In the multimedia installation, Lanska employs gesture and symbolism to explore the intense proximity between collaboration and competition. For a hypnotic minute she offers a sensitive portrayal of the tenderness and tension that can often be held woman to woman. The video is accompanied by a series of photographic stills, each valued at 15,000 GBP, which invite greater insight, using photography as a medium that enables the artist to explore the ideas she advocates for from new perspectives.

Lanska captures movement to convey symbolic meaning. By dramatizing the relationship between two ballerinas, she highlights the socio-ethical sacrifices that dancers continually face. As the epitome of femininity, the ballerinas represent womankind more broadly, with the video acting as a parable for the pressures on women to betray one another in their rise to the top.

Just prior to the Biennale Arte, Lanska attended NFT Week in Miami, which inspired her to make the decision to release an NFT collection of „The Existential Choice“.

„It’s truly an exciting time in the art world with the digitalization of artworks via NFTs,“ comments Lanska. „Digital art allows the artist to explore new ways of creative expression and has created a new generation of collectors. I’m delighted to be part of the disruptors in the industry by making The Existential Choice available in the NFT format.“

 

About Eva Lanska
The musicality between gesture and dialogue is what drew Eva Lanska to filmmaking. She trained at London Film Academy and London Institute of Photography, and draws on her experiences living in Paris, Abu Dhabi and Tel Aviv, as well as her upbringing in Moscow. Influenced by classic Italian filmmakers such as Fellini and Antonioni, plus the expressive virtuosity of prima ballerinas she saw at the Bolshoi Theatre as a child, she works either in black and white or elegant muted colors, using stylized camerawork to refer to tradition and continuity. Women’s rights are one of Lanska’s core concerns in her creative endeavours and she has long campaigned for a film industry in which a woman’s age, nationality or origin cease to be barriers to a career in cinema.

Lanska’s first short, Okay, Mum, about domestic violence, won Best Picture at Los Angeles Film Festival and was selected for Short Film Corner at Cannes 2017. Centering around the complex issues facing women internationally, her work finds different ways of intertwining this core priority with related themes such as interfaith marriage (short film Little French Fish, 2020) and transcending stereotypes (documentary The Abraham Accords Change History: Women in the Middle East, 2021). Forbes interviewed her as „one to watch“ in 2020 and she’s received awards or nominations from over thirty film festivals. Her upcoming feature film I Am Not an Actress, based of the life of Brigitte Bardot, is signed with NoW Films.

 

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