Die „Vorstadtweiber“ tummeln sich wieder auf ORF1

"Vorstadtweiber" Martina Ebm (Caro Melzer), Nina Proll (Nicoletta Pudschedl), Maria Köstlinger (Waltraud Steinberg). (Foto ORF/MR Film/Hubert Mican)Endlich sind die Vorstadtweiber zurück. Heute startet die vierte Staffel des ORF-1-Serienhits mit Köstlinger, Proll, Ebm und Dalik. Beim Premieren-Event fanden sich u. a. ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner, ORF-1-Channelmanagerin Mag. Lisa Totzauer, ORF-Fernsehfilmchefin Mag. Katharina Schenk, die Regisseure Harald Sicheritz und Mirjam Unger, Drehbuchautor Uli Brée, die Produzenten Oliver Auspitz und Andreas Kamm ein – vor allem aber ein Großteil unglaublich gut gelaunter Darsteller.

"Vorstadtweiber", "Start der vierten Staffel des ORF-1-Serienhits. Juergen Maurer, Maria Köstlinger, Martina Ebm, Philipp Hochmair, Hilde Dalik, Fifi Pissecker, Nina Proll, Andreas Kiendl, Thomas Mraz. (Foto ORF/Thomas Ramstorfer)
„Vorstadtweiber“, „Start der vierten Staffel des ORF-1-Serienhits. Juergen Maurer, Maria Köstlinger, Martina Ebm, Philipp Hochmair, Hilde Dalik, Fifi Pissecker, Nina Proll, Andreas Kiendl, Thomas Mraz. (Foto ORF/Thomas Ramstorfer)

Die ‚Ur-Weiber‘ Maria Köstlinger, Nina Proll, Martina Ebm und Hilde Dalik, aber auch die „Gast-Vorstadtweiber“ werden in zehn neuen Folgen ihre Fans wieder mit verheißungsvollen Vereinbarungen, tiefen Familiengeheimnissen, besonderen Begräbnisfeierlichkeiten und blauen Tabletten unterhalten. Denn als die Leiche eines Geschäftsmannes gefunden wird, beginnt die „Vorstadtweiber“-Fassade der vermeintlichen Idylle langsam wieder zu bröckeln – bis das Leben der Ladies völlig auf den Kopf gestellt wird. Neue Liebschaften, neue Intrigen, neue Gesichter auch diesmal wieder all inclusive.

ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner (im Bild mit Philipp Hochmair): „ORF kann Serie“ - Der Vorstadtweiber-Grundsatz ‚Hinfallen ist ein Unfall – Liegenbleiben ist eine Entscheidung‘ gilt seit Anbeginn als Leitfaden für Ur-Vorstadt-Weiber." (Foto Reinhard Sudy)
ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner (im Bild mit Philipp Hochmair): „ORF kann Serie“ – Der Vorstadtweiber-Grundsatz ‚Hinfallen ist ein Unfall – Liegenbleiben ist eine Entscheidung‘ gilt seit Anbeginn als Leitfaden für Ur-Vorstadt-Weiber.“ (Foto Reinhard Sudy)

Alt-bekannte Publikumslieblinge und hochkarätige Neuzugänge
Neben dem „Vorstadtweiber“-Quartett sind in weiteren Rollen erneut Bernhard Schir, Juergen Maurer, Murathan Muslu, Thomas Mraz, Wolfgang Pissecker, Nicole Beutler, Xaver Hutter, Christoph Grissemann, Susi Stach, Thomas Stipsits und Johannes Nussbaum zu sehen. Als neue Vorstadtbewohner kommen u. a. Andrea Eckert, Brigitte Hobmeier, Ines Honsel, Alina Schaller, Laurence Rupp, Ruth Brauer-Kvam, Miguel Herz-Kestranek, Karl Fischer und Andreas Kiendl dazu.

"Neu-Vorstadtweiber" der vierten Staffel: Ruth Brauer-Kvam, Brigitte Hobmeier, Andrea Eckert und Alina Schaller. (Foto ORF/Thomas Ramstorfer)
„Neu-Vorstadtweiber“ der vierten Staffel: Ruth Brauer-Kvam, Brigitte Hobmeier, Andrea Eckert und Alina Schaller. (Foto ORF/Thomas Ramstorfer)

Die Drehbücher zur vierten Staffel stammen wieder von Uli  Brée, Regie führten Harald Sicheritz sowie erstmals Mirjam Unger. Die vierte Staffel von „Vorstadtweiber“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von MR-F.

Ausblick auf die vierte Staffel
Ein Jahr nach dem Rachefeldzug von Joachim Schnitzler (Philipp Hochmair) hat sich das Leben in der Vorstadt wieder ein wenig beruhigt. Waltraud (Maria Köstlinger), Nico (Nina Proll), Caro (Martina Ebm) und Vanessa (Hilde Dalik) haben ihre Leben neu ausgerichtet, privat wie auch beruflich. Aber es wäre doch furchtbar langweilig, wenn alles wie am Schnürchen liefe. Der Tag, an dem Jörg Pudschedl (Thomas Mraz) die Leiche eines Geschäftsmannes auf einer Parkbank findet, wird als jener Tag in die Erinnerung der Damen eingehen, an dem ihr Leben völlig auf den Kopf gestellt wurde. Denn dieser tote Geschäftsmann hat drei Frauen im Schlepptau, die den „Vorstadtweibern“ auf vielfältige Weise näher sind, als ihnen lieb sein wird …

"Vorstadtweiber" - Auf dem Rückweg vom Waterspinning fahren Wally, Nico und Caro durch die Vorstadt. Caro hat nämlich einen unbekannten Garagenschlüssel in Milos Tasche gefunden und will wissen, zu welcher Garage er gehört. Martina Ebm (Caro Melzer), Nina Proll (Nicoletta Pudschedl) und Maria Köstlinger (Waltraud Steinberg). (Foto ORF/MR Film/Hubert Mican)
„Vorstadtweiber“ – Auf dem Rückweg vom Waterspinning fahren Wally, Nico und Caro durch die Vorstadt. Caro hat nämlich einen unbekannten Garagenschlüssel in Milos Tasche gefunden und will wissen, zu welcher Garage er gehört. Martina Ebm (Caro Melzer), Nina Proll (Nicoletta Pudschedl) und Maria Köstlinger (Waltraud Steinberg). (Foto ORF/MR Film/Hubert Mican)

Beim Premieren-Event ließen sich die rund 1.500 Fans die Gelegenheit nicht entgehen, die Stars hautnah zu erleben und Selfies zu machen. Gemeinsam mit Cineplexx und MR-Film lud der ORF zu einem einzigartigen Kinovergnügen der Extraklasse und brachte die legendären „Vorstadtweiber“ in Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck erstmals auf die große Leinwand. Noch vor dem TV-Start hatten die Fans die Gelegenheit, die fünf ersten der insgesamt zehn Folgen der vierten Staffel des ORF-1-Publikumserfolgs exklusiv zu „binge-watchen“. 

Gemeinsam mit Cineplexx und MR-Film lud der ORF zu einem einzigartigen Kinovergnügen der Extraklasse und brachte die legendären „Vorstadtweiber“ in Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck erstmals auf die große Leinwand. Im Bild Lucas C. Langhammer, Business Development CINEPLEX. (Foto Reinhard Sudy)
Gemeinsam mit Cineplexx und MR-Film lud der ORF zu einem einzigartigen Kinovergnügen der Extraklasse und brachte die legendären „Vorstadtweiber“ in Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck erstmals auf die große Leinwand. Im Bild Lucas C. Langhammer, Business Development CINEPLEX. (Foto Reinhard Sudy)

ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner:
„ORF kann Serie“ – Der Vorstadtweiber-Grundsatz ‚Hinfallen ist ein Unfall – Liegenbleiben ist eine Entscheidung‘ gilt seit Anbeginn als Leitfaden für Ur-Vorstadt-Weiber – und alle Umgestiegenen, Ausgestiegenen und Eingestiegenen turnen froh bösen Sinnes darauf herum! ORF kann Serie – in diesem Fall eigenwillige, österreichisch – ironische, unverwechselbar mit den Besten vor und hinter der Kamera. Heute möchte ich DANKE sagen all jenen, die den ersten Schritt dieses mutigen Projekts getan haben und die Geschichten federnden Schrittes durch die Vorstadt weitertragen!“

Die "Vorstadtweiber" sind ab 16. September - jeweils am Serienmontag um 20.15 Uhr - wieder beschäftigt mit verheißungsvollen Vereinbarungen, tiefen Familiengeheimnissen, besonderen Begräbnisfeierlichkeiten und blauen Tabletten. Ines Honsel (Sonia Clementi), Laurence Rupp (Leopold), Maria Köstlinger (Waltraud Steinberg), Bernhard Schir (Hadrian Melzer) und Nina Proll (Nicoletta Pudschedl). (Foto ORF/MR Film/Petro Domenigg)
Die „Vorstadtweiber“ sind ab 16. September – jeweils am Serienmontag um 20.15 Uhr – wieder beschäftigt mit verheißungsvollen Vereinbarungen, tiefen Familiengeheimnissen, besonderen Begräbnisfeierlichkeiten und blauen Tabletten. Ines Honsel (Sonia Clementi), Laurence Rupp (Leopold), Maria Köstlinger (Waltraud Steinberg), Bernhard Schir (Hadrian Melzer) und Nina Proll (Nicoletta Pudschedl). (Foto ORF/MR Film/Petro Domenigg)

ORF-1-Channelmanagerin Mag. Lisa Totzauer:
„In Österreich und am gesamten europäischen Medienmarkt gibt es ein starkes Bedürfnis nach unbeschwertem Lachen. ORF 1 gönnt seinen Zuschauer/innen eine Pause vom Alltag und schickt sie in die Vorstadt. Diese Frauen sind der beste Grund, den Tag einfach mal hinter sich zu lassen, um beste sowie zutiefst österreichische Unterhaltung  zu genießen. Die ‚Vorstadtweiber‘ lassen uns herzlich und freudvoll miteinander kudern.“

Produzent Oliver Auspitz:
„Dieser Event ist ein weiterer Beweis, dass sich öffentlich-rechtliche High-Quality-Serie auch neuen Formen des TV-Konsums bedienen kann, nämlich wie hier dem Binge-Watching! Eines drüber ist nochmal, dass es hier gelungen ist, so viele Zuseherinnen und Zuseher dafür in die Kinos in ganz Österreich zu locken, ein Erfolg für ‚Vorstadtweiber‘, ORF und Cineplexx. Großartig!“

"Vorstadtweib" Maria Köstlinger und "Vorstadtmann" Jürgen Maurer erfreuen sich an glücklichen Gesichtern, quietschenden Teenies, Fotofreaks und Autogrammjägern." In Bildmitte Journalistin&Publisher Hedi Grager (Foto Reinhard Sudy)
„Vorstadtweib“ Maria Köstlinger und „Vorstadtmann“ Jürgen Maurer erfreuen sich an glücklichen Gesichtern, quietschenden Teenies, Fotofreaks und Autogrammjägern.“ In Bildmitte Journalistin&Publisher Hedi Grager (Foto Reinhard Sudy)

Maria Köstlinger als „Vorstadtweib“ Waltraud Steinberg:
„An unserem ersten Drehtag hätte ich niemals erwartet, welcher Hype ‚Vorstadtweiber‘ werden wird. Es gibt erfreulicherweise nicht nur Fans, die neu dazu kommen, sondern auch solche, die sich auf die Wiederholungen freuen. Und überall erfreuen wir uns an glücklichen Gesichtern, quietschenden Teenies, Fotofreaks und Autogrammjäger.“ Tatsächlich wird ihre Rolle etwas ‚weicher‘. „Walli ist Mutter und auch älter geworden und das verändert sie etwas – und das finde ich sehr spannend an der Figur.“ 
Sie verrät noch, dass sie sich über ein gemeinsames Projekt mit ihrem Partner Jürgen Maurer sehr freuen würde. 

Die Drehbücher zur vierten Staffel der ORF-Produktion "Vorstadtweiber" stammen wieder von Uli Brée, Regie führten Harald Sicheritz sowie erstmals Mirjam Unger. Im Bild Journalistin&Publisher Hedi Grager (Foto Reinhard Sudy)
Die Drehbücher zur vierten Staffel der ORF-Produktion „Vorstadtweiber“ stammen wieder von Uli Brée, Regie führten Harald Sicheritz sowie erstmals Mirjam Unger. Im Bild Journalistin&Publisher Hedi Grager (Foto Reinhard Sudy)

Brigitte Hobmeier als Livia Morena 
„Buhlschaft“ Brigitte Hobmeier wird in der vierten Staffel erstmals zum „‚Vorstadtweib“: Livia Morena ist die Tochter aus bestem Münchner Hause. Aber sie hat auch einen „Koffer“ in Wien – und der ist voller Überraschungen. Livia ist die Sittsamkeit in Person und über jeden moralischen Zweifel erhaben. Zumindest nach außen hin. Hobmeier über ihre Rolle: „Wenn alle Livia so brav ergeben wären wie ihr Schoßhündchen Diva, wäre Livias Leben in bester Ordnung. Aber leider hat ihre Familie kein Interesse am schönen Glanz des Scheins, und so verschlingen sich die familiären Konflikte zu einem irren grotesken Spiel aus Macht und Ohnmacht.“ Und weiter über das Erfolgsgeheimnis des Formats: „Für mich ist es die Mischung aus Frechheit und Schamlosigkeit, mit der Uli Brée in die Wiener Vorstadt blickt. Die Geschichten sind so verrückt, dass es einem wirklich nicht fad wird.“ Sie findet es als ‚Auszeichnung‘ für die Vorstadtweiber angefragt zu werden. 

"Vorstadtweiber" - Der Tag der Abschiedsfeier für Gabriel Morena ist gekommen und die ganze Vorstadt versammelt sich im Park des Familienanwesens. Und Nico erfährt, dass ihre totgeglaubte Mutter sehr lebendig ist. Andrea Eckert (Greta Morena), Brigitte Hobmeier (Livia Morena-Albertin) und Murathan Muslu (Milo Albertin) (Foto ORF/MR Film/Petro Domenigg)
„Vorstadtweiber“ – Der Tag der Abschiedsfeier für Gabriel Morena ist gekommen und die ganze Vorstadt versammelt sich im Park des Familienanwesens. Und Nico erfährt, dass ihre totgeglaubte Mutter sehr lebendig ist. Andrea Eckert (Greta Morena), Brigitte Hobmeier (Livia Morena-Albertin) und Murathan Muslu (Milo Albertin) (Foto ORF/MR Film/Petro Domenigg)

Harald Sicheritz, Regisseur der ersten Stunde:
Vom ersten Tag an mit dabei ist auch Regisseur Harald Sicheritz: „In Staffel vier lernen unsere ‚Vorstadtweiber‘ etwas völlig Neues kennen – Leute, die wirklich Geld haben. Mit der bunten Patchwork-Familie rund um den Konzernchef Morena umzugehen, ist die bislang härteste Prüfung für das bewährte Ensemble. Waltraud, Nicoletta, Hadrian und Georg müssen ihre B-Künste – Blenden, Bluffen, Betrügen – voll ausschöpfen und finden dabei auch viel über sich selbst heraus. Caro entdeckt neue, dunkle Facetten an ihrem geliebten Halbwelt-Boss Milo. Der wiederum muss erkennen, dass sein neuer Assistent Leo deutlich ehrgeiziger ist als intelligent. Das Erfolgsgeheimnis der Serie wird in Staffel vier weiter gelüftet – die Abenteuer und Intrigen in der Vorstadt sind ebenso spannend wie komisch, der Cast noch hochkarätiger. Mit so vielen und immer neuen Stars der Schauspielkunst zusammenarbeiten zu können und an ihrer Seite neue Talente berühmt zu machen, begeistert mich als Regisseur der ersten Stunde nachhaltig.“

Murathan Muslu alias Milo Albertin macht es großen Spaß, bei den Vorstadtweibern mitzuspielen. (Foto Reinhard Sudy)
Murathan Muslu alias Milo Albertin macht es großen Spaß, bei den Vorstadtweibern mitzuspielen. (Foto Reinhard Sudy)

Murathan Muslu alias Milo Albertin macht es großen Spaß, bei den  Vorstadtweibern mitzuspielen. „Wir verstehen uns sehr gut und wir sind eine kleine Familie.“ Mitte Oktober gehen für ihn die Dreharbeiten zu „Hinterland“, einem Zwischenkriegs-Krimi von Stefan Ruzowitzky zu Ende.

Nicole Beutler stieg am Ende der 2. Staffel als Angela Bragana ein. „Die Rolle der  Sexualtherapeutin hat mich gereizt, weil man mit dieser Figur sehr viel verschiedenes erzählen kann, darauf habe ich mich gerne eingelassen“, erzählt sie. „Mich reizen immer jene Rollen, die besonders weit weg sind von meinem eigenen Charakter. Das macht auch den Reiz meines Berufes aus, in Charaktere zu schlüpfen, die ich mir erst erarbeiten muss.“ Nach einem anstrengenden Arbeitstag geht sie gerne mit ihrem Hund noch eine Runde oder „grabe in meinem Garten in der Erde.“

Nicole Beutler stieg am Ende der 2. Staffel als Angela Bragana bei den "Vorstadtweibern" ein. "Die Rolle der  Sexualtherapeutin hat mich gereizt, weil man mit dieser Figur sehr viel Verschiedenes erzählen kann." (Foto Reinhard Sudy)
Nicole Beutler stieg am Ende der 2. Staffel als Angela Bragana bei den „Vorstadtweibern“ ein. „Die Rolle der  Sexualtherapeutin hat mich gereizt, weil man mit dieser Figur sehr viel Verschiedenes erzählen kann.“ (Foto Reinhard Sudy)

Neu ist der „Vorstadt-Mann“ Andreas Kiendl. Den Hype erklärt er sich so, als dass die Serie von Beginn an als ‚Hochglanzprodukt‘ stilisiert wurde, sehr sauber, hoch präzise aufgelöst und mit hübschen Protagonistinnen.“ Auch er empfindet mitspielen als Auszeichnung, seine Entscheidung mitzumachen fiel innerhalb von 10 Minuten, wie er verrät. „Bei einer Serie mitzuspielen hat nicht nur mit Talent oder Typ zu tun, sondern auch mit einer gewissen Leistungsbereitschaft, Sitzfleisch mitbringen. Und mir liegt das sehr.“

Auch Andreas Kiendl empfindet es als Auszeichnung, bei den "Vorstadtweibern" mitzuspielen. Im Bild mit Zita Gaier und Hedi Grager (Foto Reinhard Sudy)
Auch Andreas Kiendl empfindet es als Auszeichnung, bei den „Vorstadtweibern“ mitzuspielen. Im Bild mit Zita Gaier und Hedi Grager (Foto Reinhard Sudy)

Viel Freude hatte auch „Gast-Vorstadtweib“ Andrea Eckert mit ihrer eher ‚boshaften‘ Rolle als Greta Morena. „Warum sie so ist wird im Verlaufe der Staffel vielleicht verständlicher, weil man dann weiß, warum sie so ist“, erklärt Eckert. Sie findet die Figur von Ulli Bree großartig geschrieben. „Greta ist auch witzig, das mag ich gerne. Auch dass eine Frau in meinem Alter nicht unsichtbar ist und sich vom Leben nimmt, was sie möchte.“ Schwierigkeiten, sich ins Ensemble einzufügen, hatte sie keine. „Ich bin ein eher scheuer Mensch und oft fürchtet man sich vor dem ersten Drehtag. Aber ich wurde sofort mit Herzlichkeit aufgenommen.“

"Vorstadtweib-Neuzugang" Andrea Eckert findet die Figur der Greta Morena von Autor Ulli Bree großartig geschrieben. (Foto Reinhard Sudy)
„Vorstadtweib-Neuzugang“ Andrea Eckert findet die Figur der Greta Morena von Autor Ulli Bree großartig geschrieben. (Foto Reinhard Sudy)

Martina Ebm spielte die Rolle der Caroline Melzer in der vierten Staffel zum letzten Mal. „Ich habe nicht, wie oft gefragt, wegen meiner Familie aufgegeben, sondern weil ich das Gefühl hatte, dass meine Figur auserzählt ist. Ich durfte mit Caro soviel erleben. Es war eine Bauchentscheidung von mir und sie fühlt sich als richtig an, wenn auch mit Wehmut.“ Langweilig wird es ihr aber nicht. Derzeit steht sie gemeinsam mit Maria Happel bereits für weitere Episoden der Anwaltsserie „Dennstein & Schwarz“ vor der Kamera und im Jänner beginnt sie in der Josefstadt mit den Proben für die Uraufführung von „Geheimnis einer Unbekannten“ – Premiere im März. 

Martina Ebm: "Ich habe nicht, wie oft gefragt, wegen meiner Familie die "Vorstadtweiber" aufgegeben, sondern weil ich das Gefühl hatte, dass meine Figur auserzählt ist. (Foto Reinhard Sudy)
Martina Ebm: „Ich habe nicht, wie oft gefragt, wegen meiner Familie die „Vorstadtweiber“ aufgegeben, sondern weil ich das Gefühl hatte, dass meine Figur auserzählt ist. (Foto Reinhard Sudy)

Ebenfalls neu im Team ist der Kabarettist Wolfgang „Fifi“ Pissecker, der als Kellner Anatol seine Muskeln spielen lässt. „Als Mann bei den „Vorstadtweibern“ mitspielen zu dürfen, das ist schon sehr reizvoll“, schmunzelt er. „Ich freue mich, dass Uli Brée und Harald Sicheritz mir vertraut haben.“ Wolfgang ist ein sehr vielseitiger Künstler, der aber auch Zeit für sich selbst findet. „Meinen Ausgleich finde ich immer in der Natur.“

Großes Beitragsfoto: Zita Gaier, Alina Schaller, Ines Honsel, Brigitte Hobmeier, Martina Ebm, Maria Köstlinger, Nina Proll, Hilde Dalik, Andrea Eckert, Ines Honsel, Ruth Brauer-Kvam (Foto ORF / Roman Zach-Kiesling)

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