Grossauer-Widakovich goes Südsteiermark: Fischwirt im Urmeer

Die Gastrofamilie Grossauer-Widakovich wird Anfang August 2020 das ehemalige Gasthaus Tscheppe in Sulztal an der Weinstraße als „Fischwirt im Urmeer“ neu eröffnen. (Foto Grossauer)Die erfolgreiche Gastrofamilie Grossauer-Widakovich wird am 16. Juli das ehemalige Gasthaus Tscheppe in Sulztal an der Wein-straße als „Fischwirt im Urmeer“ neu eröffnen. Und wie der Name schon verrät, werden hier regionale Fisch-Spezialitäten serviert werden. Beste heimische Produkte treffen auf kreative Zuberei-tungsarten – kombiniert mit einem der schönsten Ausblicke in der Südsteiermark.

Auch ein wunderbarer Steirischer Bio-Gebirgssaibling wird beim neuen "Fischwirt im Urmeer" serviert werden. (Foto Werner Krug)
Auch ein wunderbarer Steirischer Bio-Gebirgssaibling wird beim neuen „Fischwirt im Urmeer“ serviert werden. (Foto Werner Krug)

Kaum zu glauben, aber gerade durch die Corona-Krise taten sich innerhalb der Familie Grossauer neue Tätigkeiten und Ideen auf. Seit einiger Zeit suchte das Traditionswirtshaus Tscheppe an der Wein-straße, das im Besitz der Familie Wesonig ist, nach einem neuen Pächter bzw. Betreiber. 

Grossauer-Küchenpatron Christof Widakovich: „Die Familie Wesonig ist an mich herangetreten und fragte mich, ob wir nicht eine Idee für dieses Restaurant hätten und es übernehmen möchten. Da kam mir sofort der Gedanke eines Fischlokals. Unser EL PESCADOR in der Grazer Innenstadt ist sehr erfolgreich – dieses Konzept, leicht abgewandelt natürlich, wollte ich auch in der Südsteiermark umsetzen. Denn ich finde, ein Lokal dieser Art hat hier in diesem Urlaubs- und Naherholungsparadies noch gefehlt.“

Christof Widakovich: "Unser Ziel ist es, alle unsere Mitarbeiter möglichst rasch wieder zu 100 % zu beschäftigen. Daher war es für uns ein logischer Schritt, gerade jetzt in der Krise zu expandieren und neue Arbeitsplätze zu generieren.“ (Foto Werner Krug)
Christof Widakovich: „Unser Ziel ist es, alle unsere Mitarbeiter möglichst rasch wieder zu 100 % zu beschäftigen. Daher war es für uns ein logischer Schritt, gerade jetzt in der Krise zu expandieren und neue Arbeitsplätze zu generieren.“ (Foto Werner Krug)

Doch die Neuübernahme ergab sich nicht aus einem Expansions-gedanken heraus, denn „vor der Krise hätte ich aufgrund unserer Lokaldichte niemals daran gedacht, noch ein weiteres Lokal aufzu-sperren“, so Widakovich. „Doch jetzt mussten wir umdenken. In unserem Pool von rund 600 Mitarbeitern konnten wir bisher auf-grund der behördlichen Minimierung der Sitzplätze und der Veran-staltungen noch nicht alle von der Kurzarbeit zurück holen. Doch unser Ziel ist es, möglichst rasch wieder alle 100 % beschäftigen zu können. Daher war es für uns ein logischer Schritt, gerade jetzt in der Krise zu expandieren und neue Arbeitsplätze zu generieren!“

Neuer Name, neues Konzept
Der Name des Lokals heißt „Fischwirt im Urmeer“ und steht für die ursprüngliche Region. Widakovich: „Früher wären wir hier mitten im Urmeer gestanden, davon zeugen heute noch die Korallen- bzw. Muschelkalkböden. Diese Verbindung der Region mit dem Meer bzw. Fischen wollte ich wieder herstellen.“

Das neue Konzept ist klar und einfach: Volle Power Regionalität, gepaart mit einem Blick über den Tellerrand, der in das benachbarte Slowenien oder auch nach Kroatien oder Italien reichen kann. „Im Fischwirt im Urmeer servieren wir allerbeste regionale Spezialitäten wie zum Beispiel Bio-Seesaibling, Bio-Forellen oder auch steirischen Branzino von Michi’s frische Fische. Ein ganz besonderes Highlight wird unser Bio-Räucher-Saibling. Er wird von uns per Hand mit aromatisiertem, südsteirischem Weinrebenholz immer frisch und durch eine spezielle Methode geräuchert“, freut sich Widakovich. Diesen Fisch wird es übrigens nicht nur im Restaurant geben, son-dern auch bei der Drive-in-Station gegenüber des Lokals. Hier kann man sich dann den Bio-Räucher-Saibling für Zuhause mitnehmen oder vor Ort mit einem guten Glas offenem Wein genießen.

Die Eröffnung des "Fischwirt im Urmeer" in der schönen Südsteiermark ist Ende Juli/Anfang August 2020 geplant, vorerst bis Ende der Saison 2020. „Das wird ein echtes Familienprojekt – wir werden uns jedes Wochenende abwechseln, sodass immer jemand aus der Familie vor Ort ist", so Christof Widakovich. (Foto Grossauer)
Die Eröffnung des „Fischwirt im Urmeer“ in der schönen Südsteiermark ist Ende Juli/Anfang August 2020 geplant, vorerst bis Ende der Saison 2020. „Das wird ein echtes Familienprojekt – wir werden uns jedes Wochenende abwechseln, sodass immer jemand aus der Familie vor Ort ist“, so Christof Widakovich. (Foto Grossauer)

Auf der Karte wird es auch feine Fisch-Vorspeisen wie zum Beispiel eine „Fischsuppe Alpe Adria“ oder ein Sashimi von der Forelle geben. Fische im Ganzen (im Butterschmalz, pochiert im Eckberger Sauvig-non blanc-Fond oder Al Forno mit Urmeerkräutern) spielen eine ebenso große Rolle wie Tagesspecials und kreative, regionale Bei-lagen und Saucen. Auch nicht so große Fischfans werden auf der Karte fündig. Widakovich: „Ganz nach dem Motto ,no fish – no problem‘ servieren wir auch regionales Almbullensteak, Sulmtaler Knusperhühnerschnitzel und vegetarische Gerichte. Alles frisch, authentisch, lässig … perfekte Qualität trifft hier auf einzigartige Atmosphäre.“

Großes Beitragsfoto: Die erfolgreiche Gastrofamilie Grossauer-Widakovich wird am 16. Juli das ehemalige Gasthaus Tscheppe in Sulztal an der Weinstraße als „Fischwirt im Urmeer“ neu eröffnen. (Foto Grossauer)

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