Abend für die Nominierten des Österreichischen Filmpreises 2026

Österreichischer Filmpreis - Abend der Nominierten 2026. Durch den Abend führte Filmemacher und Moderator Christoph Rainer. (Foto eSeL.at - Lorenz Seidler)Am 8. Juni veranstaltete die Akademie des Österreichischen Films einen besonderen Abend für die Nominierten des Österreichischen Filmpreises 2026. Im Zentrum der traditionellen Zusammenkunft standen die Filmschaffenden und ihre Filme. Bereits eine Nominierung gilt als Würdigung einer herausragenden Leistung. Heuer fand der Abend zum ersten Mal in Purzl’s Paradiesgartl auf dem Gelände der Interspot Film in Liesing statt. Bei sommerlichen Temperaturen wurde bis in die späten Abendstunden gefeiert.

Österreichischer Filmpreis 2026 - Abend der Nominierten: Verena Altenberger, Simon Schwarz, Elke Winkens und Valerie Pachner. (Foto eSeL.at - Lorenz Seidler)
Österreichischer Filmpreis 2026 – Abend der Nominierten: Verena Altenberger, Simon Schwarz, Elke Winkens und Valerie Pachner. (Foto eSeL.at – Lorenz Seidler)

Niki Klingohr, Geschäftsführer der Interspot Film, begrüßte gemeinsam mit Akademie-Geschäftsführerin Katharina Albrecht die anwesenden Filmschaffenden.
Alexandra Valent, Projektleitung Österreichischer Filmpreis, verwies auf das bislang einreichungsstärkste Jahr mit 23 Spielfilmen, 34 Dokumentarfilmen und 16 Kurzfilmen, wovon 20 Filme mit Nominierungen bedacht wurden.

Österreichischer Filmpreis - Abend der Nominierten 2026: V. Kaup-Hasler, R. Klingohr und K. Albrecht. (Foto eSeL.at - Lorenz Seidler)
Österreichischer Filmpreis – Abend der Nominierten 2026: V. Kaup-Hasler, R. Klingohr und K. Albrecht. (Foto eSeL.at – Lorenz Seidler)

Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler freute sich, unter Menschen zu sein, für die sie täglich kämpfe. Es sei gerade in unstrittig schwierigen Zeiten sehr wichtig, über die Rolle von Kunst und Kultur in der Gesellschaft zu sprechen: „Ich bin stolz auf Sie alle. Der österreichische Film strahlt in Cannes, Venedig und Berlin. In harten Zeiten müssen wir zusammenstehen. Deshalb danke ich meinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern im Bund sowie der Akademie des Österreichischen Films. Alle Anwesenden haben eine große Leistung erbracht. Danke euch allen!“

Insgesamt sind für den 16. Österreichischen Filmpreis 93 Persönlichkeiten folgender Berufsgruppen in 17 Kategorien nominiert: Caster:innen, Drehbuchautor:innen, Editor:innen, Filmtonschaffende, Kameraleute, Kostümbildner:innen, Maskenbildner:innen, Musiker:innen, Produzent:innen, Regisseur:innen, Schauspieler:innen und Szenenbildner:innen. Die Preisträger:innen werden von den mittlerweile rund 550 wahlberechtigten Mitgliedern der Akademie gewählt.

Vorstandsmitglied Marion Rossmann verkündete mit Markus Deutsch, Fachverbandsgeschäftsführer der Wirtschaftskammer Österreich, den ersten Preisträgerfilm: AUFPUTZT IS’ erhält mit 448.429 Kinobesucher:innen den Preis in der Kategorie „Publikumsstärkster Kinofilm“. Dieser Preis wird heuer zum siebten Mal verliehen, die Zahlen erhebt der Fachverband der Film- und Musikwirtschaft.

Durch den Abend führte Filmemacher und Moderator Christoph Rainer. Die Filmschaffenden bedachten die Werke der Mitnominierten mit wertschätzenden Worten.

Alle anwesenden Nominierten erhielten ein Goodie Bag mit Geschenken u. a. von Caffe vom See, eine Einladung zum Aperitivo in die Kette20, INA KENT – Key Lug und Charms, Wiener Mocca Kaffeelikör von Freihof, Armani Parfum, Rubbellose der Österreichischen Lotterien und Hirter HELLO Bier. Die schöne Stofftasche stammt von unserem Partner Canon Austria. 

Abend der Nominierten für den Österreichischen Filmpreis: Katharina Albrecht und Hedi Grager. (Foto privat mit Canon Austria)
Abend der Nominierten für den Österreichischen Filmpreis: Katharina Albrecht und Hedi Grager. (Foto privat mit Canon Austria)

Der prickelnde Sekt kam vom Weingut Dürnberg, die kreativen Cocktails von der Destillerie Freihof und das erfrischende Bier von Hirter. 
Mit der Fotobox von Canon Austria hielten die Filmschaffenden besondere Momente des Abends fest.

Live-Übertragung 
Der 16. Österreichische Filmpreis findet am 18. Juni 2026 in den hq7 studios statt. Für das künstlerische Konzept zeichnen Julia Edtmeier und Alexander Pschill verantwortlich. Die Verleihung wird als Live-Stream auf ORF ON (Link) und JOYN übertragen.
 
Großes Beitragsfoto: Abend der Nominierten. (Foto eSeL.at – Lorenz Seidler)

Share Button

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

*